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Archive für Juli 2008

Tiere

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“Danke für die Rettung, ich hab`s jetzt richtig gut!”

 

Eine Flugpatenschaft ist kostenlos und unverbindlich!

Die beste Möglichkeit für ein Tier in eine bessere Zukunft zu kommen, ist, die Tiere mit einem Flugpaten nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz zu bringen. Da Tiere nicht allein im Flugzeug reisen dürfen, benötigen sie Menschen, die lediglich durch den Einsatz ihres Namens einem Tier ein Ticket in eine glückliche Zukunft sichern. 
Die Anmeldung des Tiere bei Ihrer Fluggesellschaft übernimmt der Tierschutzverein, alle Kosten werden vom Tierschutzverein übernommen. 
Tierschützer bringen die Tiere, die fliegen, zum Flughafen und checken sie mit dem Flugpaten ein mit allen vorgeschriebenen Papieren ein, der Flugpate hat keine zusätzlichen Wege.

Danach sieht der Flugpate das Tier erst in Deutschland wieder und bringt es nur noch vom Gepäckband oder dem Sondergepäck-Band (je nach Flughafen), die immer in der Nähe der normalen Gepäck-Bänder sind, mit seinem normalen Gepäck nach draussen in die Flughafen-Halle.
Dort wird das Tier wieder abgeholt.

www.flugpate.com/

Bei den Behörden läuft Einiges, wie geschmiert!

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Foto: www.dradio.de  (AP)

Mit Recht weist Greenpeace auf das unzureichende Verbraucher - Informationsgesetz hin, das vor ein paar Monaten in Kraft getreten ist. Viel schlimmer scheint aber noch die Rolle zu sein, welche die Behörden dabei spielen!

 Bei einem Test, den die Organisation jetzt mit zehn angeschriebenen Ämtern gemach hatte, um auf mit Pestizid belastetem Obst und Gemüse sowie gentechnisch veränderten Lebensmitteln hinzuweisen, sollen die jeweiligen Ämter nicht einmal geantwortet haben.
Dieses ist nicht verwunderlich, denn die Behörden haben nun mal zu allererst die Aufgabe, alles fern zuhalten, was der jeweiligen Regierung schaden könnte. Dazu gehört anscheinend die Strategie, zu dementieren, zu beschwichtigen oder zu verschweigen. Die Interessen der Verbraucher müssen leider dabei hintenanstehen.

Als ich vor ein paar Jahren in Hamburg an einem Vormittag verdorbenes Fleisch, das zum Verkauf in einer Lebensmittelkette angeboten wurde, bei den Behörden zur Untersuchung abgegeben hatte, passierte folgendes:
noch am selben Abend war der Konzern in dieser Filiale emsig bemüht alle Produkte zu überprüfen, um dann jene, welche zu beanstanden sein würden, sofort zu entfernen. Ich bekam dann nach ein paar Wochen einen Brief von der zuständigen Behörde, dass man bei einer späteren Durchsuchung nichts gefunden hätte.
Ob die zuständige Behörde vorher ihren Kontrollbesuch bei der Filiale angekündigt hatte oder ob jemand so nett war, den Konzern rechtzeitig zu warnen, das wird so lange ein Geheimnis
bleiben, bis entweder die Medien diese Missstände immer wieder aufdecken oder aber die Politik in der Lage sein wird eigenständig und verantwortungsvoll, zu handeln!

ZUKUNFT DER REPRODUKTIONSMEDIZIN

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Wunschbaby für 100-Jährige

Von Heike Le Ker

Plazenta-Automaten, Klonkinder, Eizellen-Massenfertigung: 30 Jahre nach der Geburt des ersten Retorten-Babys wagen Forscher einen Blick in die Zukunft der Reproduktionsmedizin. In “Nature” schildern sie ihre Visionen, Hoffnungen - und Ängste. 
“Als nächstes erwarte ich, dass wir Eizellen und Spermien aus induzierten pluripotenten Stammzellen (Zellen, die sich in jede Art von Körperzellen verwandeln können) gewinnen können.

Das würde heißen, dass jeder Mensch - unabhängig von seinem Alter - in der Lage sein wird, Kinder zu kriegen: Neugeborene könnten ebenso Babys kriegen wie 100-Jährige. So etwas könnte in den kommenden 30 Jahren leicht passieren.

www.spiegel.de        siehe auch  “Wette Pro”

Stammzell-Pionier fordert Schweigepflicht für Journalisten

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Von Markus Becker und Jens Lubbadeh

Der Streit um den Stammzell-Pionier Hans Schöler eskaliert: Ein Zeitungsbericht über seine angeblich bahnbrechende Entdeckung hat andere Forscher gegen ihn aufgebracht. Jetzt will Schöler Journalisten verbieten lassen, von Fachkongressen zu berichten. -

 Angst vor Kontrollverlust

Ein Maulkorb für Journalisten, wie Schöler ihn verlangt, dürfte diese Zustände eher zementieren als verändern. Als eine anwesende Journalistin den Vorschlag als “Nonsens” bezeichnete, verwies Schöler auf die USA: Dort gebe es Kongresse, wo dies Gang und Gäbe sei. Der ebenfalls bei der Pressekonferenz anwesende, in den USA tätige Stammzellforscher Rudolf Jaenisch bestätigte das.

www.spiegel.de              siehe auch “Wette Pro”

Empörung über Tötungsmaschine von Ex-Senator Kusch.

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Scharfe Kritik von der Ärztekammer. Weihbischof Jaschke: Makabres Spiel mit dem Tod. Abgeordneter: Menschenverachtend.
Mit Empörung und Abscheu haben Kirchen, politische Parteien und Ärzte auf die Vorstellung eines sogenannten Selbsttötungsapparats durch Hamburgs Ex-Justizsenator Roger Kusch reagiert. Der Apparat soll Schwerkranken einen Weg in den Tod ermöglichen.

www.abendblatt.de          siehe auch “Wette Pro”

KLIMAWANDEL

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US-Umweltministerium warnt vor Gesundheitsfolgen

Die globale Erwärmung macht krank: Das US-Umweltministerium erwartet in Zukunft mehr Opfer durch Smog, Hitzewellen und Überschwemmungen. Das Weiße Haus weist den Bericht jedoch zurück und lehnt Konsequenzen ab. Zudem fehle eine rechtliche Grundlage, um zu handeln. -

Gesundheit und Wohlstand bedroht.

Auch Hitzewellen haben bereits bewiesen, welche Lebensgefahr sie vor allem für ältere Menschen darstellen. Im Jahrhundertsommer 2003 starben in Europa zahlreiche Menschen an Herz-Kreislauf-Versagen: Berechnungen des Earth Policy Institute (EPI) in Washington (mehr…) hatten damals ergeben, dass allein in acht europäischen Ländern rund 35.000 Menschen der Hitze zum Opfer gefallen waren.

Umweltschutzorganisationen fordern nach der Präsentation des neuen Berichts nun die US-Regierung auf zu handeln.

www.spiegel.de

Barschel-Buch bleibt verboten

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Der Chefermittler im Todesfall Uwe Barschel darf sein Buch über den angeblichen Mord an dem CDU-Politiker weiter nicht veröffentlichen.–

 Wille glaubt an Mord

Barschel war im Oktober 1987 wenige Tage nach seinem Rücktritt als schleswig-holsteinischer Ministerpräsident in einem Genfer Hotel tot aufgefunden worden. Wille hatte seinerzeit das Ermittlungsverfahren wegen Mordverdachts geführt, das 1998 eingestellt wurde. Im Gegensatz zu seinen Vorgesetzten blieb der Lübecker Oberstaatsanwalt aber dabei, es lägen zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für ein Kapitalverbrechen vor, wenngleich es sich auch um eine Selbsttötung gehandelt haben könnte.

www.focus.de

Doppel-Asteroid rast an der Erde vorbei

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In kosmischen Dimensionen ist der Abstand ungeheuer klein, in dem das Asteroiden-Duo 2008 BT18 am Montag die Erde passieren wird. Angst vor einem Einschlag braucht niemand zu haben. Aber mit Hilfe der Kleinplaneten wollen Forscher ergründen, wie sich künftig Kollisionen verhindern lassen.

Washington - Der Asteroid 2008 BT18 kommt gleich im Doppelpack. Der größere Brocken des Asteroidenpaars wird auf rund 600 Meter Durchmesser geschätzt, der kleinere auf mindestens 200 Meter. Nun kommen beide der Erde recht nahe.

 www.spiegel.de

Spielt lieber Eishockey!

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Foto: www.blogs.badische-zeitung.de 

Tschechien soll sich mit den Vereinigten Staaten auf den Bau eines Radarsystems für die geplante Raketenabwehr geeinigt haben, obwohl  aktuellen Umfragen zufolge eine klare Mehrheit der Bevölkerung gegen eine US-Radaranlage in ihrem Land ist! Dieses militärische Projekt soll nur ein Teil eines Abwehrsystems werden. Weitere zehn Raketen wollen die USA auch noch in Polen stationieren. Als einen Hauptgrund für das geplante Vorhaben hatte die USA komischer Weise einen möglichen Raketenangriff aus dem Iran genannt. Das Russland diese Pläne als Gefährdung ihrer Sicherheit. betrachten, ist nachzuvollziehen

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