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Archive für Januar 2009

Märchenhaft!

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www.towncountryhome.de

Bahn-Datenaffäre.

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http://www.stereostil.de/jo/panopticom/swf/index.htm

 Wie weit darf die Bespitzelung von Mitarbeitern gehen?

© ZEIT online, Tagesspiegel | 29.01.2009 20:02

Nach Lidl und der Telekom hat auch die Bahn eine Datenaffäre. Wie weit darf die Kontrolle von Mitarbeitern gehen?

Wolfgang Schaupensteiner war so etwas wie ein Star-Staatsanwalt. Er galt als oberster Korruptionsbekämpfer der Bundesrepublik. Jetzt ist er bei der Bahn für diese Aufgabe zuständig – und sein bisher größter Fall ist er selbst. Zwar trat er erst 2007 in den Konzern ein, muss aber jetzt rechtfertigen, weshalb die Bahn 173 000 Mitarbeiter einem groß angelegten Datenabgleich unterzog. Er sagt: Wir durften das, es war Routine. Schon als Staatsanwalt habe er den Konzernen zu solchen Kontrollen geraten.–
….Bei 173 000 Überprüfungen sind laut Schaupensteiner 300 Auffälligkeiten entdeckt worden. In etwa 100 Fällen hätten sich tatsächlich Hinweise auf Korruption ergeben. Von den Führungskräften seien 774 kontrolliert worden sowie etwa 500 Ehepartner. Dabei habe es zwölf Treffer gegeben, also Verdachtsmomente auf Korruption.

www.zeit.de/news/artikel

CSU protestiert gegen Tierkot-Wette bei “Wetten, dass..?”

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Foto: www.ddp.de

Politisches Nachspiel für “Wetten, dass..?”: Der CSU stinkt, dass zwei Tierpfleger live den Kot verschiedener Tierarten erschnüffelten. CSU-Politikerin Niebler will die Wette im ZDF-Fernsehrat zur Sprache bringen - und dem “Verfall der guten Sitten Einhalt gebieten”. -

Die CSU-Politikerin bezeichnet die Wette, bei der zwei Tierpfleger verschiedene Sorten von Tierkot am Geruch zu identifizieren versuchten, als “ekelerregende Entgleisung”. Trotz Quotenkampf dürfe sich das öffentlich-rechtliche, von Gebühren finanzierte Fernsehen “nicht auf einen solchen Niveauverlust einlassen”.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft

siehe auch: Wette Pro

Das weltweite Netz der HSH Nordbank.

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Die Landesbank, eigentlich für die Förderung der regionalen Wirtschaft zuständig, ist weltweit in vielen Steuerparadiesen aktiv.

Von Jens Meyer-Wellmann und Peter Ulrich Meyer

Es ist kaum zwei Monate her, da warf Finanzsenator Michael Freytag (CDU) den Verursachern der Finanzkrise vor, auf den Cayman Islands Cocktails zu schlürfen, während Rentnerinnen um ihr Erspartes zittern müssten. Jetzt stellt sich heraus: Nicht nur Fondsverwalter haben ihreDomizile in dem karibischen Steuerparadies südlich von Kuba aufgeschlagen. Auch die HSH Nordbank, die mehrheitlich staatliche Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein, in deren Aufsichtsrat Freytag sitzt, macht Geschäfte mit Tochterunternehmen auf den CaymanIslands.

erschienen am 5. Januar 2009

http://www.abendblatt.de

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