Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Michael Stinnes für Februar, 2009.
- Artikel (2)
- Familienpolitik (3)
- Film (1)
- Globale Welt (12)
- Hamburg (8)
- Haustiere (1)
- Links (1)
- Literatur (6)
- Lyrik (1)
- Malerei (4)
- Medienspiegel (311)
- Mitleid (11)
- Multikulti (7)
- Musik (2)
- News (29)
- Philosophie (3)
- Stinnes (4)
- Tiere (4)
- Uncategorized (6)
- Verbraucher (15)
- Video (11)
- Zitate (2)
- Zukunft (76)
- 8.2.2012: Altern in Gemeinschaft - Bahr will Pflege-WGs kräftig fördern
- 7.2.2012: Minus 28 Grad und weniger - Kältewelle fordert schon über 300 Tote
- 6.2.2012: Die Angst vor der muslimischen "Paralleljustiz"
- 4.2.2012: Ein Dokumentationsfilm über meinen Lieblingsdichter Theodor Storm!
- 3.2.2012: Facebook-Börsengang: Das 50-Milliarden-Netzwerk
- 2.2.2012: Fleisch kranker Tiere im Handel - Rinderseuche Botulismus
- 1.2.2012: Tod der kleinen Chantal: Hamburger Jugendamt gerät ins Visier der Ermittler
- 31.1.2012: Schwaches Weihnachtsgeschäft - Dezember enttäuscht Händler
- 30.1.2012: Altbischof Huber kritisiert durchgeplante Kindheit
- 29.1.2012: Davos sucht verzweifelt nach den guten Kapitalisten
Engagement
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- Mai 2007
Archive für Februar 2009
Enteignung von Bankaktionären..
18.2.2009 von Michael.
Dürfen die das?
In der Finanzkrise scheint sogar die Zwangsverstaatlichung von Banken möglich. Der Gesetzentwurf sieht als letztes Mittel eine Enteignung von Bank-Aktionären vor. Konkret geht es um den Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE), der bereits mehr als 100 Milliarden Euro an Garantien und Kredithilfen erhalten hat. Die Regierung will nun die Kontrolle über das Institut übernehmen. Doch die Aktionäre sträuben sich dagegen. tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen dazu.
Ist eine Enteignung nach dem Grundgesetz überhaupt möglich?
Geschrieben in Medienspiegel | Keine Kommentare »
Ole von Beust - ein gefeierter Kritiker!
13.2.2009 von Michael.
Foto: www.cduhamburg.de
Reaktionen nach der ungewöhnlichen Regierungserklärung des Bürgermeisters.
Bürgermeister Ole von Beust hat den Kapitalismus für gescheitert erklärt. Er erhält viel Zuspruch - aus fast allen Parteien.-
“Und was ist mit dem Kapitalismus? Nun sagen wir, wir haben eine soziale Marktwirtschaft, die haben wir auch. Aber, meine Damen und Herren, haben nicht viele - und auch manche von uns - aus wirtschaftlichen Kreisen noch Anfang dieses Jahrtausends gesagt: Wenn man der Wirtschaft doch bloß freien Lauf ließe und wenn der Staat sich doch bloß zurückzuziehen würde und wenn man bloß alle Regeln aufgeben würde - und wenn man bloß nur auf Wachstum setzen würde -, dann würde alles sich von alleine regeln. Und die schwarzen Schafe würden schon von selber ausgeschwitzt werden. Leider ist auch diese Idee gescheitert.” Ole von Beust (CDU)
http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/13/1047130.html
Geschrieben in Zukunft, Medienspiegel | Keine Kommentare »
Graf Stauffenberg: „Wir leben in einer Gesellschaft von Lemmingen“
9.2.2009 von Michael.

Foto: www.denkfabrik-info.de
Der frühere CSU-Europapolitiker Franz Ludwig Graf Stauffenberg will zusammen mit Professoren und einem Ex-Manager den Vertrag von Lissabon vor dem Bundesverfassungsgericht stoppen.
Von FOCUS-Redakteur Hartmut Kistenfeger
FOCUS Online: Nicht jeder möchte sich mit dem Lissabon-Vertrag der EU-Mitglieder beschäftigen. Wie erklären Sie einem Nachbarn in Oberfranken kurz, warum Sie klagen?
—
Graf Stauffenberg: Seit 1949 war die Bundesrepublik darauf gegründet, dass Gewalt vom Volk ausgeht. Die Wähler müssen wissen, wen sie wählen und wozu sie ihn wählen. Kein Mensch kann mehr sagen, er wisse, wer in seinem Auftrag in Brüssel oder Straßburg entscheidet. Verschiedene Kreise und Gruppen wie zum Beispiel Minister oder Ministerialbeamte wirken zusammen mit den Beamten der Kommission und dem Europäischen Parlament, aber sie kontrollieren sich nicht gegenseitig. Und wenn man versucht, für ein Problem wie die FFH-Richtlinie für den Naturschutz oder die Normen für krumme Gurken einen Schuldigen zu finden, so gibt es ihn nicht. Da gibt es nur Nummern und Amtsgremien.—
http://www.focus.de/politik/ausland/graf-stauffenberg
Geschrieben in Medienspiegel | Keine Kommentare »
Deutsche Bahn
4.2.2009 von Michael.

Foto: www.op-marburg.de
Mehdorn verschweigt weiteren Daten-Skandal
Neuer Daten-Skandal bei der Bahn: Der Konzern hat Angestellte weit stärker ausgeforscht als bisher bekannt. Bei einer Aktion wurden sogar die “Daten aller Mitarbeiter” mit Adressen und Bankverbindungen von Geschäftspartnern abgeglichen. Konzernchef Mehdorn hat das der Öffentlichkeit und der Belegschaft bislang verschwiegen - der Aufsichtsrat ist empört.
Von M. Bauchmüller u. K. Ott
Das neue Ausmaß der Affäre löste im Aufsichtsrat Entsetzen aus. Man sei “schockiert”, hieß es in Aufsichtsratskreisen. Es sei unbegreiflich, dass der Vorstand nur “scheibchenweise” mit der Wahrheit über die Datenaffäre herausrücke. “Wir können nur den Kopf schütteln.” Konzernchef Mehdorn komme aus dieser Affäre voraussichtlich nicht mehr heil heraus, hieß es weiter. -
Geschrieben in Medienspiegel | Keine Kommentare »
200 Jahre Felix Mendelsohn Bartholdy.
3.2.2009 von Michael.

Foto: www.dhm.de
Felix Mendelsohn Bartholdy wurde am 3. Februar 1809 in Hamburg in der Großen Michaelisstraße 14 geboren. Die Familie musste die Stadt im Jahre 1811 wegen Schwierigkeiten mit der französischen Besatzung verlassen, sie ging nach Berlin. Die Große Michaelisstraße mit dem Haus Nr. 14 wurde im 2. Weltkrieg ein Opfer des Bombenkrieges.
Den ersten allgemeinen Unterricht erhielt Felix Mendelsohn Bartholdy bei Dr. Heyse, dem Vater des Schriftstellers Paul Heyse, die erste Verbindung zur Musik und der Berliner Singakademie unter Carl Friedrich Zelter, dem Freund Goethes. Auch Felix Mendelsohn Bartholdy verband bald, trotz des Altersunterschieds von 60 Jahren, eine enge Freundschaft mit Goethe. In der Berliner Neuen Kirche wurde er am 2. März 1816 evangelisch getauft. Im Alter von neun Jahren trat er erstmals öffentlich auf, seine erste Komposition stammt vom 7. März 1820.
Die Matthäuspassion
Bachs Matthäuspassion, damals fast vergessen, erlebte 1829 eine Auferstehung. Wegen heftige Widerstände setzte Felix Mendelsohn Bartholdy am 11. März 1829 in der Singakademie unter seiner Leitung die Aufführung durch. Sie wurde zu einem überwältigenden Erfolg. Zehn Tage später, am 21. März, Bachs Geburtstag, musste die Passion wiederholt werden.
Am 4. November 1847 starb Felix Mendelsohn Bartholdy. Er wurde am 8. November auf dem Berliner Dreifaltigkeitsfriedhof beigesetzt.
Dieser Text ist entnommen aus dem Band “Beatles, Hagenbeck & Schopenhauer - Menschen und Ereignisse in Hamburg” über Gedenktafeln der Patriotischen Gesellschaft von 1765.
Geschrieben in Musik | Keine Kommentare »
