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Archiv der Kategorie Familienpolitik
Managerinnen - Diese Frauen sollte man(n) im Auge behalten
11.1.2012 von Michael.

Die Wirtschaft soll weiblicher werden.
Diese Managerinnen könnten es schon 2012 in die Vorstände und Aufsichtsräte großer deutscher Unternehmen schaffen. Im November verschickte Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger blaue Briefe. Die internen Schreiben gingen an all die Geschäftsbereiche, die bei der Beförderung von Frauen auf Spitzenpositionen den internen Vorgaben hinterherhinkten. Zu den Empfängern zählten etwa T-Systems und die Telekom Deutschland GmbH. Konzernchef René Obermann macht Druck. Er will deutlich mehr Frauen in Führungspositionen sehen.
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“Wir machen die Kinder kaputt”
7.12.2010 von Michael.
Lehrerin: Schuldruck produziert Bildungsverlierer.
Bauchschmerzen, Schulangst, Leistungsdruck: Viele Kinder und Jugendliche leiden heute unter Stress in der Schule. Warum das deutsche Bildungssystem schon die Grundschulkinder krank macht, erklärt die Buchautorin Sabine Czerny im heute.de-Interview.
heute.de: Als Lehrerin kritisieren Sie die Pisa-Studie. Warum?
Czerny: “Kritikwürdig ist nicht die Studie an sich, sondern welche Konsequenzen aus den Ergebnissen gezogen werden. Bei der Pisa-Studie werden nur ganz spezielle fachliche Kenntnisse abgefragt, wie etwa das Leseverständnis. Damit wird zunehmend Wert ausschließlich auf diese abfragbaren Bereiche gelegt. Kreativität, soziale Kompetenzen oder Begabungen spielen überhaupt keine Rolle - ebensowenig der Gesundheitszustand unserer Kinder, deren Lernfreude und Motivation. Sehr positiv war allerdings der ‘Pisa-Schock’, den die erste Studie auslöste: Sie zeigte deutlich, dass wir in Deutschland ein sozial ungerechtes Bildungssystem haben, und dass es mit diesem nicht gelingen kann, allen Kindern eine gute Bildung zukommen zu lassen.”
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Wir sind zum Aussterben bedroht!
24.6.2008 von michael.
„Nie wieder Kinder” „ No Kid”, heißt das neue Buch der französischen Besteller - Autorin Corrine Maier.
In ihrem Buch zählt sie viele Gründe auf, warum es am Besten sei, kein Kind zu bekommen. Zum Beispiel hätte man dann viel mehr Zeit, Auszugehen oder Karriere zu machen.
Außerdem könne man dann viel eher die erträumte Fernreisen buchen! Nicht zu unterschätzen sei in so einem Fall sicherlich auch, dass die Erotik viel mehr Spaß machen würde!
Zum Schluss kommt sie dann zu der logischen These: dass die kleinen „Monster” zu lästig sind, zu viel Geld kosten und deswegen ganz einfach nicht glücklich machen können!”
Ich glaube, dass diese kluge sympathische Frau, mit ihren lieben Kindern das Manuskript ihres Buches vor der Veröffentlichung auf eine lustige Weise genau besprochen hat und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie die wunderbare “Grand Nation” nicht aussterben lassen möchte und deswegen diese provokante These zur Diskosion veröffentlicht hat und dass sie sich eines Tages über ihre Enkelkinder genau so freuen wird, wie viele andere auch auf dieser Welt!
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