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Archiv der Kategorie Globale Welt
Macht in der Euro-Zone - Forderungen nach dem Darwin-Prinzip
18.11.2011 von Michael.

Die AAA-Staaten sollen nach Ansicht von Politikern aus Finnland und Japan die Führung in Europa übernehmen.
Finnlands Europa-Minister Alex Stubb nannte das darwinistische System als Vorbild.Finnlands Europa-Minister Alex Stubb hat gefordert, die Euro-Zone nach darwinistischen Prinzipien zu führen.
Die sechs Staaten mit dem höchsten AAA-Rating - zu denen Deutschland gehört - sollten mehr Einfluss auf die Wirtschaftspolitik haben, sagte er. “Für mich ist der Euro ein darwinistisches System, es gilt das Überleben des Stärkeren”, erklärte Stubb. “Dafür sorgen die Märkte, und ich glaube, auf diese Weise können wir am besten den Druck des Marktes aufrecht erhalten.”
Nur eine Kombination aus starkem Druck der Märkte und politischem Druck aus dem Inland könne sicherstellen, dass die elf Euro-Staaten ohne ein AAA-Rating ihren Verpflichtungen nachkämen.
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Energiepolitik - Russland will Kraftwerke in Deutschland bauen
14.11.2011 von Michael.

derhonigmannsagt.wordpress.com
Russland will die Zusammenarbeit in der Energiepolitik mit der Bundesrepublik vertiefen: Das Land sei bereit, Bau, Finanzierung und Betrieb von Kraftwerken zu übernehmen.
Russland will in der Energiepolitik deutlich enger als bisher mit Deutschland zusammenarbeiten. Russland sei bereit, mit deutschen Partnern Bau, Finanzierung und Betrieb von Kraftwerken im großen Stil zu übernehmen, sagte der russische Energieminister Sergej Schmatko der Süddeutschen Zeitung. Das Ziel Russlands sei eine vertiefte Energiepartnerschaft in Form eines bilateralen Abkommens mit Berlin. “Es muss zu einer Annäherung kommen. Das ist im Interesse beider Seiten, sagte Schmatko.
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Weltbank-Ranking - Die wirtschaftsfreundlichsten Staaten der Welt
20.10.2011 von Michael.

Bild: David McLain, Gastarbeiter in Singapur, www.nationalgeographic.de
Wo lassen sich die besten Geschäfte machen?
Anhand dieser Frage hat die Weltbank 183 Staaten untersucht. Auf dem ersten Platz landete dabei der asiatische Stadtstaat Singapur. Deutschland schaffte es nicht mal unter die Top Ten. Minus-Punkte brachte unter anderem das Steuersystem.
Washington - Singapur ist einer Untersuchung der Weltbank zufolge der wirtschaftsfreundlichste Staat weltweit. Die Hürden für die Gründung oder Erweiterung eines Unternehmens seien hier am geringsten, berichteten die Autoren des jährlichen Berichtes “Doing Business” (”Geschäfte machen”). Singapur steht darin zum sechsten Mal in Folge an der Spitze, wie im Vorjahr gefolgt von Hongkong, Neuseeland und den USA. Das erste europäische Land in der Rangfolge ist Dänemark erneut auf Platz fünf.
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Wer hat den Schwarzen Peter? Banken gegen den Rest der Welt
16.10.2011 von Michael.

Wieder steht Europa vor einer Bankenkrise und wieder sollen Finanzhäuser mit öffentlichem Geld gerettet werden.
Das ruft nicht nur überall in Europa die Bürger auf die Straße, sondern auch Politiker aller Couleur auf den Plan. Sie fordern eine Neuordnung der Kreditwirtschaft, doch die sieht den Schwarzen Peter vielmehr bei den Staaten und damit der Politik selbst.
Angesichts einer neuen Bankenkrise werden die Rufe nach einer grundlegenden Neuordnung der Branche lauter.
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Geschäfte mit Ackerland - Investoren haben Landlust
19.7.2011 von Michael.

Copyright: Aardman Animation Ltd., BBC, WDR / www.trickfilmwelt.de
Ernährung ist eines der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts.
Das wissen auch die Investoren an den Finanzmärkten. Arabische und chinesische Staatsfonds und private Anleger kaufen ein. Marc Ravalomanana hatte den Deal seines Lebens geplant: 1,3 Millionen Hektar, die Hälfte der landwirtschaftlichen Nutzfläche Madagaskars, wollte der Präsident des Inselstaates dem koreanischen Logistik-Konzern Daewoo für 99 Jahre verpachten. In dem Land, das bislang vor allem für den Anbau von Vanille und Kaffee bekannt war, wollten die Koreaner Mais und Ölpalmen kultivieren - Schweinefutter und Biodiesel für den Export in die ostasiatische Heimat.
Von Judith Lembke, www.faz.net
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Darf man in Krisenzeiten öffentlich Scheiße sagen?
15.7.2011 von Michael.

Altkanzler Schmidt hat die Weltlage mit drastischen Worten charakterisiert.
Doch käme es tatsächlich so, hätte sich die Rede von der Scheiße erübrigt. Diese Woche habe ich angefangen, mir wegen des Zustandes der Welt wirklich Sorgen zu machen. Am Donnerstag las ich im Leitartikel der „Zeit“ das Wort „Scheiße“.
Geschrieben hat es nicht irgendein Feuilletonist, mit dem die Gäule durchgingen, als er einmal auf der Seite 1 seine Meinung sagen durfte. Nein, der Kraftausdruck entströmte der Feder Helmut Schmidts. Und er benutzte ihn nicht, um etwa seinen Ärger über Rauchverbote auszudrücken. Als Raucher-Monument schwebt er hoch über diesen Niederungen sozialer Disziplinierung.
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Ein Sparpaket für das Überleben des Landes
20.6.2011 von Michael.

Unter dem Druck der Europäischen Union hat die griechische Regierung ein weiteres Sparpaket beschlossen.
Es soll das Haushaltsdefizit um 4,8 Milliarden Euro verringern. Durch Steuererhöhungen will die Regierung mehr Geld einnehmen. Gleichzeitig plant sie, die Ausgaben deutlich zu kürzen. “Diese Maßnahmen sind für das Überleben des Landes und der Wirtschaft notwendig”, sagte Ministerpräsident Giorgos Papandreou nach der Verabschiedung der Sparmaßnahmen durch das Kabinett.
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Chinesen wollen Aldi-Lieferant Medion kaufen
1.6.2011 von Michael.

Aus der chinesischen Zeitung Nanfang Zhoumo www.welt.de
Der chinesische Computerhersteller Lenovo will den deutschen Elektronikproduzenten für rund 629 Millionen Euro übernehmen.
Damit greift erstmals ein chinesischer Investor nach einem sehr bekannten deutschen Unternehmen. Medion ist vor allem für seine bei Aldi vertriebenen Computer, Kameras oder Navigationsgeräte bekannt.
Der bekannte Elektronikhersteller und Aldi-Lieferant Medion soll chinesisch werden: Der Computerproduzent Lenovo will für die Essener rund 629 Millionen Euro zahlen. Lenovo bietet den Medion-Aktionären 13 Euro je Aktie in bar, wie die Chinesen am Mittwoch in Düsseldorf mitteilen. Das sind etwa 18 Prozent mehr, als die Aktie am Dienstagabend wert war.
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Union fordert Integrationswillen: “Multikulti ist tot”
16.10.2010 von Michael.

Merkel: Deutsche Sprache ist Voraussetzung für Integration.
Im Integrationsstreit hat Seehofer nachgelegt. “Multikulti ist tot”, so der CSU-Chef. Dieser Ansatz sei gescheitert, sagt auch Kanzlerin Merkel. Seehofer fordert von den in Deutschland lebenden Ausländern ein Bekenntnis zur deutschen Leitkultur. Die Bereitschaft zur Integration sei bei Menschen aus Einwandererfamilien dringend nötig, sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitagabend bei einer CDU-Regionalkonferenz in Berlin. “Die Voraussetzung für die Integration ist, dass man die Sprache hier spricht.”
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Fressen und gefressen werden!
2.11.2008 von michael.

Quelle: www.mactechnews.de
Die Fusion zwischen der Commerzbank und Dresdner Bank hat geklappt!
Alles was man sich an Geldern, Gold, Aktien Grundstücken, Immobilien und anderen Gütern angeeignet hat, bleibt nun in der Verantwortung der Commerzbank. Sicherlich kein guter
und vorbildlicher Weg aber die einzige Chance, sich weltweit gegenüber den Asiaten, Amerikanern, den Russen aber auch den Wüstenscheichs behaupten zu können.
Die Mitarbeiter werden allerdings bangen müssen, denn nach dem Gelage soll der Deal nun angeblich 9000 Stellen kosten.
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“Ich verlange, ich warne, ich haue zu!”
19.8.2008 von michael.
Foto: www.stern.de
Bei einem Sondertreffen in Brüssel haben die Nato-Außenminister ihre Zusammenarbeit mit Moskau im Nato-Russland-Rat gestoppt. Zugleich wurde der von Russland zugesagte Sofort-Abzug russischer Truppen aus Georgien verlangt.
Darauf hin regierte der russische Außenminister prompt und warnte so gleich damit, dass die neue Position der Nato, Folgen haben werde.
Es scheint also, dass bei dem Diplomaten - Smal- Talk in den letzten 50 Jahren die wahren Probleme nie ehrlich angesprochen und ausgeräumt wurden und dass wir keineswegs den „kalten Krieg” überwunden haben!
Es ist erschreckend, wie sich der Westen im Moment gegenüber Russland verhält, mit welcher Naivität und Dekadenz Forderrungen gestellt werden. Man kann nur dringend dazu raten ,eine enge freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Russen anzustreben, denn ins geheimen haben sie sich längst, wie viele andere Nationen auch, in Europa niederlassen, das bedeutet: ohne Blutvergießen, strategische wunderschöne Plätze friedlich besetzt!
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Globale Welt
26.5.2008 von michael.
“Die Welt hat auch einen moralischen Anspruch!
Artur Schopenhauer
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