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Archiv der Kategorie Mitleid
Friedensnobelpreis für Tawakkul Karman - Die Vorkämpferin aus dem “Zelt der Würde”
7.10.2011 von Michael.
Foto: Ahmad Gharabli, Friedensnobelpreisträgerin: Tawakkul Karman
Die couragierte Jemenitin Tawakkul Karman ist zu einem bekannten Gesicht des arabischen Frühlings geworden. Dafür hat sie einen hohen Preis bezahlt.
Die arabische Jugend des Aufbruchjahres 2011 hat viele Gesichter. Namentlich bekannt wurden aber nur wenige, die sich gegen die Despotie und Repression erhoben haben. Denn die Massen in Nordafrika, in der Levante und in Ländern der Arabischen Halbinsel sind nicht einigen Führern in der Hoffnung gefolgt, sich eine bessere Zukunft zu sichern. Sie waren aus sich heraus stark, und viele nutzten auch die Anonymität des Internets, um nicht in das Visier der Sicherheitsapparate zu geraten.
Von Rainer Hermann, www.faz.net
Die couragierte Jemenitin Tawakkul Karman ist zu einem bekannten Gesicht des arabischen Frühlings geworden. Dafür hat sie einen hohen Preis bezahlt.
Die arabische Jugend des Aufbruchjahres 2011 hat viele Gesichter. Namentlich bekannt wurden aber nur wenige, die sich gegen die Despotie und Repression erhoben haben. Denn die Massen in Nordafrika, in der Levante und in Ländern der Arabischen Halbinsel sind nicht einigen Führern in der Hoffnung gefolgt, sich eine bessere Zukunft zu sichern. Sie waren aus sich heraus stark, und viele nutzten auch die Anonymität des Internets, um nicht in das Visier der Sicherheitsapparate zu geraten.
Von Rainer Hermann, www.faz.net
Geschrieben in Mitleid, Medienspiegel | Keine Kommentare »
“Die Essensvernichter”: Lebensmittel - frisch auf den Müll
25.8.2011 von Michael.

Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel wird weggeschmissen.
Vieles erreicht vorher nicht mal mehr einen Laden - weil die Tomate nicht rot genug, die Kartoffel zu klein ist. Dem Skandal der Lebensmittelvernichtung widmen sich nun ein Buch und ein Film. Es ist die Geschichte vom Kartoffelacker, die hängen bleibt. Vier Jahre lang hat der Filmemacher und Buchautor Valentin Thurn die globale Lebensmittelverschwendung untersucht, ist nach Kamerun, in die USA, nach Österreich, Großbritannien und Japan gereist.
von Christina Horsten www.ftd.de
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Afrika - Hungertod der Kinder kommt einer Ermordung gleich
28.7.2011 von Michael.

Gewarnt wurde rechtzeitig.
Trotzdem müssen elf Millionen Menschen in Afrika wegen der extremen Dürre den Hungertod fürchten. Ist die Katastrophe noch abwendbar? An Schuldzuweisungen für die verheerende Hungerkatastrophe in Somalia, Kenia und Äthiopien mangelt es nicht: der „Raubtierkapitalismus“ und der „Terror der Profitmaximierung“ im Allgemeinen, wie der Schweizer Soziologe Jean Ziegler erklärt, die Banken, die Investoren und die westlichen Regierungen im Besonderen, wie es allerorten heißt.
Eine Autorin fragt rhetorisch, was wichtiger sei, die Rettung von Banken in der Eurokrise oder von Menschenleben in Afrika?
Geschrieben in Mitleid, Zukunft, Medienspiegel | Keine Kommentare »
Jahrhundertdürre in Somalia - Helfer sehen “schockierende Todesrate”
12.7.2011 von Michael.

Die Hungersnot am Horn von Afrika wird immer dramatischer:
Zehn Millionen Menschen leiden unter der Dürrekatastrophe - darunter zwei Millionen Kinder. Die Todesrate in den Camps sei “schockierend”, sagten Helfer vor Ort. Addis Abeba/Nairobi - Sie können sich kaum mehr auf den Beinen halten, wenn sie endlich die Camps erreichen: Tag für Tag kommen völlig ausgehungerte Menschen in die drei Hilfszentren in Äthiopien. Die Zahl der Flüchtlinge aus Somalia, die ihre Heimat wegen der schweren Dürre und der anhaltenden Gewalt verlassen, ist mittlerweile auf 1700 gestiegen. In dem vom Bürgerkrieg gebeutelten Land am Horn von Afrika sind Millionen Menschen von Hunger bedroht.
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Leprakranke in China - Wer den Aussätzigen hilft
15.11.2010 von Michael.
Verstümmelung, Entstellung, der Tod als täglicher Gast - Schwester Maria hilft denen, die keine Hoffnung haben: Leprakranken.
Sie leben in China in erbärmlichen Verhältnissen. Schwester Maria* fährt wie der Teufel. Mit immensem Gottvertrauen und unter ungezwungenem Einsatz der Hupe schlängelt sie ihren Kleinbus durch den Gegenverkehr. Ohne angegurtet zu sein, ohne abzubremsen, düst die Ordensschwester mit mehr als 80 Stundenkilometern in stockdunkler Nacht über die Dörfer in der Provinz in Zentralchina, entgeht äußerst knapp den Betonpfeilern, rast über Strohhaufen, die mitten auf der Fahrbahn liegen. Dass der Wagen schrammenfrei bleibt, gleicht einem Wunder. Aber die Schwester Oberin glaubt auch ganz fest an Wunder - und vielleicht muss man das, wenn man Tag für Tag die Wunden von Menschen heilt, die die Lepra entstellt hat.
von Philipp Gessler, www.taz.de
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Die Kinder waren übrigens ganz heiß darauf, beim Schlachten dabei zu sein.
31.3.2009 von Michael.


Foto: Patrick Piel
Interview: Die Star-Köchin über ihre neue Kochshow und Pläne für Hamburg.
Abendblatt:
In Ihrer neuen Sendung “Sarah und die Küchenkinder” wollen Sie Kindern in einem Monat das Kochen beibringen. Im Vorfeld gab es Diskussionen um das Schlachten von Tieren. Wie gehen Sie mit dieser Kritik um?
Wiener:
Es ist ja schön, dass eine Arte-Sendung so viel Aufmerksamkeit bekommt. Aber es ist absurd, wie die Diskussion geführt wird. Denn seit Beginn der Menschheit werden Tiere geschlachtet. Wir sollten eher darüber reden, mit wie viel Respekt wir Tieren begegnen. Während der Sendung besuche ich mit den Kindern einen Bauernhof, gehe mit ihnen zum Imker und zum Chocolatier. Dann kann ich doch nicht beim Apfelbaum aufhören und sagen: Fleisch kommt aus dem Supermarkt. Die Kinder waren übrigens ganz heiß darauf, beim Schlachten dabei zu sein. Und ich bin die Letzte, die Nein sagt.
www.abendblatt.de/daten/2009/03/31/1105474.html
Geschrieben in Mitleid, Medienspiegel | 3 Kommentare »
Mitleid
4.10.2008 von michael.
Unser “Mitgefühl” als Lösungsansatz für Mensch und Tier!

Die Mitleids Ethik, die ein sehr wesentlicher Teil der Philosophie Schopenhauers ist, wird von den meisten Menschen bespöttelt Sie offenbaren damit nur ihren eigenen Mangel an Mitgefühl und die Tatsache, dass sie Schopenhauers Philosophie in ihrer Tiefe nicht verstanden haben.
Schopenhauer und die “soziale Frage”
Schopenhauer wurde besonders von marxistischer Seite immer wieder vorgeworfen, dass er vermögend sei und ihn Not und Elend der Ausgebeuteten mehr oder weniger unberührt gelassen hätten. Abgesehen davon, dass manche Führer der marxistischen Bewegung reicher waren und komfortabler lebten als Schopenhauer, ist dieser Vorwurf unberechtigt, ja oft sogar böswillig:
Schopenhauer war sich der sozialen Frage durchaus bewusst, nur er sah ihre Lösung nicht in Klassenkampf und Revolution, also in Gewalt und Blutvergießen. Vor allem die Geschichte der letzten 100 Jahre gibt Schopenhauer Recht, und zwar in furchtbarer Weise.
siehe Philosophie
http://www.schopenhauer-buddhismus.de
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Mitleid
4.10.2008 von michael.
Weltweit stirbt jede 5 Sekunden ein Kind wegen Wassermangel oder fehlender sanitärer Einrichtungen!

www.diegeneration.net
“Eine Schande für die Menschheit”
UNO verzeichnet mehr als 850 Millionen Hungernde!
Allen Kampfansagen gegen die Armut zum Trotz ist die Zahl der hungernden Menschen weltweit auf 852 Millionen gestiegen. Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung und Krankheiten, deren sich sein schwacher Körper nicht erwehren kann, heißt es in dem jüngsten Bericht des UNO-Sonderbeauftragten Jean Ziegler.
www.heute.de
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Mitleid
3.10.2008 von michael.
Mitleid ist die Teilnahme an fremdem Schmerz und Leid eines anderen.
Es unterscheidet sich vom bloßen Miterleben durch die Bereitschaft, aktiv zu helfen und dem anderen bei der Bewältigung das Leids zur Seite zu stehen.
Mitleid erscheint als Gegenstand der Literatur bereits in der “Ilias” von Homer als Wendepunkt der Handlung, wenn Achill von seinem Zorn lässt und dem Priamos auf dessen Bitte den Leichnam seines Sohnes Hektor übergibt. Es gilt in den meisten Philosophien und Religionen als positive Eigenschaft oder Tugend. Im Christentum ist Mitleid die Voraussetzung für Barmherzigkeit (Misericordia) und damit wesentlicher Bestandteil tätiger Nächstenliebe. Im Mahayana-Buddhismus ist Mitleid das zentrale Motiv, das Bodhisattvas auf die eigene Erleuchtung verzichten lässt, um Menschen auf den Weg zu dieser voranzuhelfen.
Einfühlungsvermögen und Mitgefühl helfen, persönliche Beziehungen zu bilden und auch zu erhalten. Diese so genannte Empathie ermöglicht es einem Menschen nachzuvollziehen, wie sich ein anderer fühlt, der traurig oder glücklich ist. Auf welchen neurologischen Vorgängen diese unbewusste Fähigkeit des Menschen basiert, ist jedoch noch weitgehend unbekannt
http://www.wissenschaft.de
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Steinigungen im Iran: Meistens trifft es Frauen
28.6.2008 von michael.

Nachstellung einer Steinigung. Demonstration gegen Steinigungen im Iran,
Brüssel, 7. November 2005
Obwohl der Iran 2002 zugesichert hat, keine Menschen mehr zu steinigen, hat es seitdem mehrfach Hinrichtungen dieser Art gegeben, zuletzt im Juli 2007. Das dokumentiert ein heute veröffentlichter Bericht von amnesty international (ai). „Steinigungen sind besonders grausam“, sagte Ruth Jüttner, ai-Expertin für den Nahen Osten. „Die Absicht ist klar: Der Tod durch Steinigung soll langsam und qualvoll eintreten.“ ai lehnt die Todesstrafe uneingeschränkt ab und verurteilt jede Form der Hinrichtung. ( Text übernommen )
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Mitleid
26.5.2008 von michael.
Medizin: Sind alte Menschen zu teuer?

Der Unternehmer Claus Hipp, befürchtet in den kommenden Jahren eine Verschärfung des Generationenkonflikts. In Kürze müsse man darüber nachdenken, ab welchem Alter die medizinische Versorgung nicht mehr zu leisten sei: “Wann man die Menschen lieber sterben lässt, weil sie die Wirtschaft belasten.” Dafür musste er am Sonntag deutliche Kritik einstecken.
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