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Archiv der Kategorie Multikulti

Occupy Seid umarmt, Protestler!

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Diane Mc Eachern aus Alaska (Quelle: dapd)  www.boerdebehoerde.de

 

 Auf der Straße überschaubar, in der Öffentlichkeit riesig: Medien und Politik feiern in skurriler Einhelligkeit die Occupy-Bewegung.
Wie kann das sein? Rund 5.000 Artikel – so viele Treffer liefert Google-News, wenn man nach deutschsprachigen Medienberichten zum Thema “Occupy” sucht. Naturgemäß sind ein Haufen Doppelungen unter den Ergebnissen, dennoch eine beeindruckende Zahl. Bei rund 40.000 Demonstranten, die am Samstag vergangener Woche auf die Straße gingen, kommt ein Artikel auf rund acht Demonstranten. Fernseh- und Radio- und im Internet nicht verfügbare Zeitungstexte sind da noch gar nicht mitgerechnet.

www.zeit.de

Demonstrationen in New York - Die Besetzung der Wall Street

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Foto: rtr   www.fr-online.de

Im New Yorker Finanzviertel gibt es seit Wochen Proteste gegen Banken. Die Bewegung scheint an Fahrt zu gewinnen.
An der Wall Street ist es enger als sonst. Angestellte mit Anzug und Schlips drängen sich am späten Nachmittag zwischen Absperrgittern an Touristen vorbei Richtung U-Bahn. Es geht nicht so schnell voran wie an normalen Tagen. Die Gitter halten die Leute auf den Bürgersteigen. Auf der Straße, die dort eine Fußgängerzone ist, läuft niemand. Das Börsengebäude ist weiträumig abgesperrt, und vor dem Eingang stehen keine Händler mit grünen Jacken, sondern New Yorker Polizisten mit blauen Uniformen. “Das ist seit ein paar Wochen so wegen der Proteste”, sagt ein junger Wertpapierhändler, der vor dem Eingang eines Hochhauses eine Zigarette raucht. Von Demonstranten ist an diesem Nachmittag dort aber nichts zu sehen.

www.faz.net

3,2 Milliarden für Griechenland von privaten Gläubigern

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www.tanz-michel.de

Griechisches Parlament stimmt Umsetzung von Sparpaket zu.Deutsche Banken und Versicherungen beteiligen sich freiwillig mit 3,2 Milliarden Euro an der Griechenlandhilfe.
Darauf haben sie sich mit Finanzminister Schäuble geeinigt. In Athen stimmte am Nachmittag das Parlament der Umsetzung des Sparpakets zu.
Frankreich hatte die Richtung vorgegeben. Dort war vor einigen Tagen der Plan festgezurrt worden, dass französische Banken griechische Schulden in neue 30-Jahres-Anleihen umtauschen. Die Verhandlungsrunde in Berlin folgt dieser Richtung. Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, sagte, das französische Model sei eine Basis, aber es müssten noch Modifikationen eingebaut werden. Er sei zuversichtlich, eine gute Lösung zu finden.

www.heute.de

Blick auf den Finanzmarkt - Durchschnaufen in punkto Griechenland

grdiog.jpgwww.hegel-system.de

Nachdem das griechische Parlament das Sparpaket verabschiedet hat, ist an der Börse Durchschnaufen angesagt.
Begünstigt wird dies durch jüngste, wieder besser ausschauende Konjunkturdaten. Aber von Dauer muss das nicht sein.
Nun ist es durch, das Sparpaket Griechenlands - zumindest durch das Parlament. Damit ist die drohende Staatspleite vorerst einmal abgewendet und an den Finanzmärkten kann es weiter gehen wie bisher. Das bedeutet natürlich erst einmal steigende Kurse, wobei man sich gleichzeitig fragen sollte, wie lange dieser Impuls vorhält.
Nachdem die jüngsten Konjunkturdaten wieder einmal als positiv interpretiert wurden, sind Aktien derzeit en vogue.

www.faz.net

Top-Genossen verteidigen Sarrazins Verbleib

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www.toonpool.com

Der Nichtrauswurf Thilo Sarrazins spaltet die SPD. Teile der Parteibasis laufen Sturm, erste Mitglieder kündigen ihren Austritt an.
Führende Sozialdemokraten wie Kurt Beck stützen die Entscheidung - Hamburgs Ex-Bürgermeister Dohnanyi preist gar Sarrazins “Querdenker”-Qualitäten. Berlin - Eine Riege prominenter SPD-Politiker wehrt sich gegen Kritik an der Entscheidung, den umstrittenen Bestsellerautor Thilo Sarrazin nicht aus der SPD zu werfen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck verteidigte am Mittwoch den Verbleib des Ex-Bundesbankers. Dieser habe sich “einsichtig gezeigt” und damit den Weg für einen Stopp des Parteiausschlussverfahrens geebnet, sagte Beck der “Rheinpfalz”.

www.spiegel.de

Debatte um Bundeswehrreform - Wollknäuel voller Knoten

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www.da-imnetz.de


“Augen zu und durch”: Die Reform der Bundeswehr hat viele Fehler, doch die Union fürchtet die notwendige Debatte.

Denn eine Aussetzung der Aussetzung der Wehrpflicht wäre eine politische Bankrotterklärung. Mit schwierigen Reformen, so hat es weiland der wortgewandte Sozialdemokrat Ludwig Stiegler gesagt, verhalte es sich wie mit Pullovern: Wenn man eine Masche einreißen lasse, dann löse sich schnell der ganze Pullover auf. Genau diese Sorge ist jetzt in der Union mit Blick auf die Reform der Bundeswehr erkennbar. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer und Unions-Fraktionschef Volker Kauder haben deshalb am Wochenende versucht, eine Debatte über Veränderungen an der Reform gar nicht erst entstehen zu lassen.

www.sueddeutsche.de

Westergaard geehrt - Medienpreis für Mohammed-Karikaturisten

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Der dänische Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard ist am Mittwoch in Potsdam für seine umstrittenen Bilder ausgezeichnet worden.

Der Zentralrat der Muslime kritisierte die Preisverleihung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf.

 www.faz.net

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