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Archiv der Kategorie Verbraucher

Interview zu belastetem Hähnchenfleisch “Antibiotika-Einsatz muss überdacht werden”

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 www.nw-news.de

 

Der Fund von resistenten Keime auf Supermarkt-Hähnchenfleisch - für den Tierarzt und Epidemiologen Bernd-Alois Tenhagen ein Warnsignal.
Denn dadurch gebe es weniger Therapieoptionen, erklärt er im tagesschau.de-Interview. Der Einsatz von Antibiotika sollte daher überdacht werden.

tagesschau.de: Wie gefährlich sind diese Keime für den Menschen?

Tenhagen: MRSA-Erreger können unter anderem Wundinfektionen auslösen. Das passiert aber zum Glück eher selten. Gefährlich wird es, wenn diese Erreger in ein Krankenhaus gelangen, etwa durch Menschen, die beruflich viel Kontakt zu Tieren haben.www.tagesschau.de

Verbraucher wollen ethisch konsumieren

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www.yaacool-bio.de

 

Kinderarbeit, Tropenwaldrodung oder die Ausbeutung armer Bauern sind bei den Verbrauchern nicht populär.
Sie wollen Produkte kaufen, die unter guten Sozial- und Umweltbedingungen hergestellt werden. Bei der richtigen Produktwahl fühlen sich viele überfordert. Hamburg. Die Verbraucher wünschen sich Waren, die umweltgerecht und sozialverträglich hergestellt sind. Doch sie wollen nur ungern mehr zahlen - auch die Vielfalt von Qualitätssiegeln verwirrt. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie des Hamburger Trendforschers Peter Wippermann im Auftrag der Otto Group, die am Freitag in der Hansestadt vorgestellt wurde.

www.sn-online.de

Grüne Gentechnik - Was bedeutet das Honig-Urteil?

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www.tvmovie.de

Der Anwalt Georg Buchholz hat erwirkt, dass Honig mit Pollen aus Genmais nicht ohne Sonderzulassung verkauft wird. Im Interview erklärt er das Urteil des Europa-Gerichts.
ZEIT ONLINE: Herr Buchholz, zusammen mit Ihrem Kollegen Achim Willand haben Sie vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) erreicht, dass Honig, der Pollen aus genetisch verändertem Mais enthält, nicht auf den Markt darf. Es sei denn, der “Genmais” hat eine Zulassung für genau dieses Lebensmittel. Haben die Richter so entschieden, weil sie “Genhonig” für eine potenzielle Gefahr halten?

Georg Buchholz: Nicht die Richter, sondern der europäische Gesetzgeber hält gentechnisch veränderte Lebensmittel für eine potenzielle Gefahr, so lange sie nicht geprüft und zugelassen sind. Genauso wie Autofahrer ohne Führerschein. Deshalb ging es in diesem Verfahren vor allem darum, ob Honig mit Pollen aus Genmais ein gentechnisch verändertes Lebensmittel ist. Das ist völlig unabhängig von dem realen Risiko des konkreten Maises.

www.zeit.de

Der gute alte Bauernhof

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www.regenbogenkiga-dissen.de

Abschied nehmen vom “ländlichen Idyll”, wie die FAZ titelt, wäre nicht im Sinne der Verbraucher. Eine industrialisierte rein über den Profit orientierte Landwirtschaft scheint qualvoll gescheitert. Also sollten wir lieber die Bauern fördern, welche bereit sind, ihre Höfe ökologisch zu führen!
Mi.St.

Öko mit Beef und Siegel

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0381-magazin.de

Wer ökologische Lebensmittel kauft, braucht sich um Dioxin in Eiern keine Gedanken zu machen.

Doch bio ist nicht gleich bio - auf das Siegel kommt es an.
Bio boomt. Mit einem jährlichen Wachstum von 10 bis 15 Prozent ist die Branche der Öko-Lebensmittel ein rasant wachsender Markt. Immer mehr Menschen sind die Methoden der industriellen Landwirtschaft suspekt. Sie wollen keine Massentierhaltung oder chemisch-synthetische Pestizide - und dafür mehr Artenvielfalt auf Wiesen und Feldern.
Wo “bio” draufsteht, ist auch bio drin
Ob βιολογικό, luonnonmukainen, organic oder öko: Die Begriffe “bio/biologisch” und “öko/ökologisch” sind in allen Sprachen der EU gesetzlich geschützt.

von Peter Carstens, www.geo.de

Futter-Lieferant gesteht “leichtfertiges Handeln”

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archiv.rz-online.ch

Der Lieferant des mit Dioxin verseuchten Tierfutters hat Fehler bei der Herstellung eingeräumt.

Die Fettsäure war nur für die Industrie gedacht. Die Belastung von Tierfutter mit Dioxin geht offenbar auf leichtfertiges Handeln eines beteiligten Unternehmens zurück. „Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet ist,“ sagte der Geschäftsführer des Futterfett-Lieferanten Harles & Jentzsch, Siegfried Sievert, dem „Westfalen-Blatt“. Das belastete Tierfutter wurde bundesweit an Legehennen, Puten, Schweine und Ferkel verfüttert.

www.welt.de

Kriminelle Machenschaften in Apotheken

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www.presseportal.de

Vorsicht bei Medikamentenkauf.

Großhändler gibt heiße Hinweise: Apotheker kaufen illegale Wirkstoffe auf dem „grauen Markt“ und mischen daraus Arzneimittel. Bundesweit sind schon 100 Apotheken davon betroffen. Falsche Medikamente können gefährliche Auswirkungen auf Patienten haben. Neuesten Ermittlungen zufolge lassen sich immer mehr Apotheken auf den kriminellen Handel mit gefälschten Medikamenten ein. Das NDR-Magazin „Markt“ berichtet, daß illegale Medikamente schon längst nicht mehr nur im Internet vertrieben werden. Bundesweit sind schon 100 Apotheken an illegalen Verkäufen beteiligt.

Um welche Mittel handelt es sich dabei? Bis vor wenigen Jahren war das Potenzmittel Viagra noch sehr beliebt unter Fälschern. Inzwischen wagen sie sich sogar an Antibiotika, Schmerzmittel und Krebsmedikamente heran.

Apotheker kaufen Wirkstoffe, die in Deutschland verboten sind, zu viel günstigeren Preisen auf dem grauen Markt ein. Daraus mischen sie dann Arzneimittel, oft auch individuell auf Patienten abgestimmt, rechnen die „Medizin“ dann zu deutschen Preisen mit den Krankenkassen ab.

Von Jessica Martens, www.berlinerumschau.com

Rotes Fleisch verkürzt das Leben

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Gesundheitsrisiko.
Rotes Fleisch und Fleischprodukte schaden der Gesundheit. Wer viel davon konsumiert, stirbt früher als Menschen, die kein oder nur weißes Fleisch essen.
Liebhaber von Steaks, Schnitzel oder Würstchen verkürzen mit jedem Bissen ihre Lebenserwartung im Vergleich zu Menschen, die auf rotes Fleisch und Wurstwaren verzichten. Sie sterben früher – nicht an einer bestimmten Krankheit, sondern an allen möglichen Gesundheitsproblemen, die zum Tod führen. Zu diesem Ergebnis kam eine US-Studie mit 500 000 Probanden zwischen 50 und 70 Jahren, die über zehn Jahre lief….

http://www.focus.de/gesundheit

Obst und Gemüse stark belastet

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Druck auf die Branche: Verbraucherschutz rät zum Kauf von Bio-Produkten.

Mehr Pestizid als erlaubt!

In fast allen Produkten finden staatliche Lebensmittelkontrolleure Pestizide. Verbraucherschützer fordern mehr Kontrolle und die Benennung schwarzer Schafe. VON JOST MAURIN

Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau ist oft stark mit Pestiziden belastet. In Kopfsalat, Äpfeln, Zuchtchampignons sowie Grün- und Wirsingkohl lagen die Rückstände 2007 häufig sogar über den vom Gesetz erlaubten Höchstmengen. Einige Proben waren so gifthaltig, dass schon “bei einmaligem Verzehr gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht auszuschließen sind”, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittel am Montag in Berlin mitteilte. Grundlage ist eine repräsentative Studie, deren Daten die Bundesländer erheben.

Demnach war vor allem Grünkohl besonders stark mit Gift durchsetzt: 20 Prozent enthielten mehr Pestizide als vom Gesetz erlaubt. Bei Pfirsichen betrug die Quote 12 Prozent, bei Kopfsalat 9,5 Prozent.

http://www.taz.de

Giftige Gaswolke verletzt 53 Menschen.

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Eine Gaswolke aus einem Chemiebetrieb in Wülfrath bei Düsseldorf hat am Montag 53 Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. Das Gebiet wurde gesperrt. Die Polizei forderte Anwohner auf, in ihren Häusern zu bleiben, Fenster und Türen zu schließen sowie Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten.

Bei einem Gasunfall in einem nordrhein-westfälischen Chemieunternehmen sind am Montag rund 53 Menschen verletzt worden. Drei von ihnen waren so schwer verletzt, dass sie vermutlich vorerst im Krankenhaus bleiben müssen, darunter eine Polizeibeamtin. In dem Betrieb in Wülfrath bei Düsseldorf trat das gefährliche gasförmige Zwischenprodukt Dicyclopentadien

http://www.stern.de/

Die Super - Spaßgesellschaft vor dem Gau!

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www.ard.de

Während die zuständigen Behörden anscheinend im Dornröschen Schlaf lagen, hat die Verbraucherschutzorganisation „Foodwatch” im Deutschen Trinkwasser Uran entdeckt.
Nach den Recherchen des Vereins ist der der Urangehalt in vielen Mineral- und Trinkwässern für den Verbraucher so bedrohlich, dass diese gar nicht mehr in Verkehr gebracht werden dürften.
Der Geschäftsführer von „foodwatch”, Thilo Bode, forderte deswegen in einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa folgerichtig, dass die Wasserversorger ihre Kunden auf der Rechnung darüber informieren müssten, wenn der Urangehalt des gelieferten Wassers eine Grenze von zwei Milligramm überschreite.Dieser Sachverhalt läßt befürchten, dass einige unsere Wasserreserven bereits verseucht wurden.
Eigenartig, denn gerade dieses kostbarste Lebensmittel galt bisher als sehr behütet und kontrolliert!Alle regionalen Messergebnisse finden Sie auf der Seite: http://www.zeit.de/online/2008/32/uran-trinkwasser-panik
siehe auch:  Wette Pro

Bei den Behörden läuft Einiges, wie geschmiert!

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Foto: www.dradio.de  (AP)

Mit Recht weist Greenpeace auf das unzureichende Verbraucher - Informationsgesetz hin, das vor ein paar Monaten in Kraft getreten ist. Viel schlimmer scheint aber noch die Rolle zu sein, welche die Behörden dabei spielen!

 Bei einem Test, den die Organisation jetzt mit zehn angeschriebenen Ämtern gemach hatte, um auf mit Pestizid belastetem Obst und Gemüse sowie gentechnisch veränderten Lebensmitteln hinzuweisen, sollen die jeweiligen Ämter nicht einmal geantwortet haben.
Dieses ist nicht verwunderlich, denn die Behörden haben nun mal zu allererst die Aufgabe, alles fern zuhalten, was der jeweiligen Regierung schaden könnte. Dazu gehört anscheinend die Strategie, zu dementieren, zu beschwichtigen oder zu verschweigen. Die Interessen der Verbraucher müssen leider dabei hintenanstehen.

Als ich vor ein paar Jahren in Hamburg an einem Vormittag verdorbenes Fleisch, das zum Verkauf in einer Lebensmittelkette angeboten wurde, bei den Behörden zur Untersuchung abgegeben hatte, passierte folgendes:
noch am selben Abend war der Konzern in dieser Filiale emsig bemüht alle Produkte zu überprüfen, um dann jene, welche zu beanstanden sein würden, sofort zu entfernen. Ich bekam dann nach ein paar Wochen einen Brief von der zuständigen Behörde, dass man bei einer späteren Durchsuchung nichts gefunden hätte.
Ob die zuständige Behörde vorher ihren Kontrollbesuch bei der Filiale angekündigt hatte oder ob jemand so nett war, den Konzern rechtzeitig zu warnen, das wird so lange ein Geheimnis
bleiben, bis entweder die Medien diese Missstände immer wieder aufdecken oder aber die Politik in der Lage sein wird eigenständig und verantwortungsvoll, zu handeln!

Verbraucher

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In einem globalen Machtkampf der Großuntenehmen mit rein gewinnorientierten Zielen bleiben die ökologischen, sozialen und humanen Interessen der Menschen immer mehrauf der Strecke! Die Kleinen werden gefressen und die Großen werden immer fetter! Die Folgen sind eine rücksichtslose Ausbeutung und Zerstörung der Natur, eine bewußt zur Anpassung und Gehorsam geformte Gesellschaft und die Aussortierung und Verarmung der sogenannten Unterschichten. Besser wäre eine humane und moralische Wirtschaftsphilosophie, die von vielen kleinen mittelständischen Unternehmen praktiziert würden! Erst wenn wir die Werte des Lebens wieder anders definieren, etwas bescheidener Leben und mit einem vernünftigen Kaufverhalten, die kleinen Unternehmen fördern, werden wir vieles verändern können! Es werden Arbeitsplätze entstehen, die Produkte werden vor Ort und vermehrt im Umland produziert, das Straßenbild wird durch die vielen kleinen Geschäfte bunter und der Kontakt unter einander wieder persönlicher werden.

Bildquelle:
Reklameschilder

Verbraucher

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Fotoquelle:
Eichsfelder Tageblatt

Was denkt er wohl gerade?

1) Mir steht das Gemecker auch bis hier!
2) Lieber den Deckel so darüber und dann wegtauchen! oder
3) Kopf hoch und durch!


Der Kunde war mal „König“ jetzt ist er ein „Hanswurst“!
Die Verbraucher, werden für blöd verkauft! Ihr Interesse zu erfahren, welches Unternehmen eklige und gesundheitsgefährdende Produkte wann und wo angeboten und verkauft hat, soll für ewig im Dunkeln bleiben!

Zwar wurde das „Verbraucherinformationsgesetz“ vom Bundesrat verabschiedet, jedoch wird es keine Bedeutung für den Kunden haben, denn die Behörden können von Fall zu Fall abwägen, ob durch ihre Nennung der Namen das geschäftliche Interesse der Betriebe verletzt oder sogar Geschäftsgeheimnisse verraten werden.

Verbraucher



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