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Archiv der Kategorie Zukunft

Altern in Gemeinschaft - Bahr will Pflege-WGs kräftig fördern

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Gesundheitsminister Bahr will Wohngemeinschaften ihr Studenten-Image nehmen und Pflege-WGs mit Millionenzuschüssen fördern.
Laut “Bild” könnte eine Vierer-WG so mit 20.000 Euro bezuschusst werden.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) will die Gründung von Wohngemeinschaften pflegebedürftiger Patienten finanziell fördern. Für solche Pflege-WGs würden jeweils Tausende Euro bereitgestellt, sagte er der “Bild”-Zeitung. In einer WG mit vier Bewohnern könnten demnach an Sach- und Geldleistungen in Pflegestufe 1 bis zu 3400 Euro pro Monat zur Verfügung stehen.
“Die Menschen wollen so lange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld bleiben. Deshalb sind neue Wohnformen für Pflegebedürftige, die noch keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung brauchen, gefragt. Das ist eine Alternative zwischen Pflege zu Hause und Heim”, sagte Bahr.

www.n24.de

Die Angst vor der muslimischen “Paralleljustiz”

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“Einigkeit und Recht und Freiheit……

Der Justizminister von Rheinland-Pfalz hat mit seiner Äußerung zu islamischen Schiedsgerichten eine heftige Debatte ausgelöst.
Die Scharia wird in Deutschland bereits angewandt. Es waren nur wenige Sätze, mit denen sich der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff in den Mittelpunkt der deutschen Islam-Debatte katapultierte.
Im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst hatte der SPD-Politiker verlauten lassen, er halte islamische Schiedsgerichte in Deutschland grundsätzlich für zulässig, solange sie sich rechtsstaatlichen Prinzipien unterwürfen und ausschließlich in zivilrechtlichen Angelegenheiten wie Erb- und Familienstreitigkeiten tätig würden.
“Steinzeit werden wir nicht tolerieren”
Dass dabei die Scharia – das Gesetz, das nach muslimischem Glauben alle Bereiche des religiösen, staatlichen und zwischenmenschlichen Lebens regelt – eine wichtige Rolle spielen würde, muss Hartloff wohl klar gewesen sein, schob er in der „B.Z.“ doch plakativ hinterher: „Steinzeit werden wir nicht tolerieren.“

www.welt.de

Tod der kleinen Chantal: Hamburger Jugendamt gerät ins Visier der Ermittler

Synonyme für Mitgefühl

Anstand, Anteilnahme, Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit, Großzügigkeit, Humanität, Menschlichkeit, Milde, Mitgefühl, Nächstenliebe, Rücksichtnahme, Sympathie, Toleranz, Verständnis!

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Wie kommt eine Behörde dazu, eine Elfjährige an drogenabhängige Pflegeeltern zu vermitteln?
Der Fall der toten Chantal sorgt in Hamburg für Entsetzen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen das zuständige Jugendamt und einen Betreuungsverein. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen zum Tod des an einer Methadon-Vergiftung gestorbenen Mädchens Chantal auf das zuständige Jugendamt und den Betreuungsverein ausgeweitet. Es laufe ein Verfahren wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorgepflicht, sagte ein Sprecher der Anklagebehörde am Dienstag. Dieses richte sich nicht gegen bestimmte Beschuldigte, sondern gegen Unbekannt. Am Dienstag durchsuchten Polizisten und ein Staatsanwalt die Räume des Amts und des Vereins. Im Jugendamt sicherten sie demnach Kopien von 14 Akten zu dem Fall.

www.stern.de

Davos-Chef zweifelt am Kapitalismus

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“Die Exzesse im Finanzsystem” lassen den Chef des Weltwirtschaftsforums in Davos am Kapitalismus zweifeln.

Er fordert eine Neuausrichtung der Märkte und lud die Occupy-Bewegung zu dem Forum ein.
Der Chef des Weltwirtschaftsforums von Davos, Klaus Schwab, zweifelt angesichts der anhaltenden Turbulenzen im Finanzsystem am Kapitalismus. “Man kann durchaus sagen, dass das kapitalistische System in seiner jetzigen Form nicht mehr in die heutige Welt passt”, sagte Schwab der “Financial Times Deutschland”.
In dem Schweizer Skiort kommen ab heute rund 2.600 Regierungschefs, Geschäftsführer und andere Würdenträger zusammen, um über die globalen wirtschaftlichen Herausforderungen zu beraten - so viele wie nie zuvor. Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet heute mit einer Rede das Forum.

www.n24.de

Roboter-Ethik “Bald sind sie überall”

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soulspace.cc

 

Der britische Informatik-Professor und Ethiker Noel Sharkey erklärt, welche Probleme einer Gesellschaft voller Roboter blühen.

DIE  ZEIT:
Mister Sharkey, Sie sagten einmal, Roboter seien so dumm wie programmierbare Waschmaschinen. Brauchen Waschmaschinen eine Ethik?
Noel Sharkey: Man muss zwei Aspekte der Roboterethik unterscheiden. Da wäre zum einen das fiktive Szenario, das Philosophen seit Langem beschäftigt: Welche Rechte hätte eine Maschine mit menschlicher Intelligenz? Der deutlich wichtigere Aspekt ist aber die Ethik bereits existierender Roboter. Dabei spielt keine Rolle, wie schlau die nun wirklich sind.
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DIE  ZEIT: Bisher stehen Roboter doch fast nur in Fabriken. Meinen Sie, das wird sich ändern?
Sharkey: Ja, schon in den nächsten 10 bis 15 Jahren werden wir sie überall sehen: als Pfleger, Kindergärtner, Polizisten – und natürlich als Sexspielzeug. Als Roboterethiker will ich auf die damit verbundenen Probleme hinweisen, um Hersteller, Programmierer, Anwälte und Politiker zu einer Diskussion zu animieren.

www.zeit.de

Partnerschaft - Wilde Ehe macht glücklicher als Heirat

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www.i-daf.org

Eine strategische und kurzsichtige Marktwirtschaft: Um so mehr Singlehaushalte, um so mehr Kaufkraft!

 

Verheiratet oder nicht, Paare sind im Durchschnitt glücklicher und gesünder als Singles. Ein Trauschein bringt da kaum Vorteile.
Auch wilde Ehen machen glücklich – sogar ein bisschen mehr als eine Heirat. Zu diesem Ergebnis sind US-Forscher nach Auswertung eines nationalen Gesundheitsregisters gekommen. Bei beiden Formen des Zusammenlebens relativiere sich das Plus bei Gesundheit und Wohlbefinden gegenüber Singles aber nach der „Honeymoon-Phase“ rasch wieder, schreiben die Forscher im „Journal of Marriage and Family“. Nur eine Auswirkung halte sich: Es gebe weniger Kontakt zu Eltern und Freunden.

www.welt.de

Weltbank warnt: Globaler Wirtschaft droht der Absturz

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Jan Brueghel: Das irdische Paradies

Dramatische Warnung: Laut einer Konjunkturprognose der Weltbank drückt die Schuldenkrise Europa in die Rezession.
Die gesamte Weltwirtschaft könnte abstürzen, warnen die Experten.
Schwaches Wachstum weltweit, Absturz in der Eurozone und selbst die sonst so bärenstärken Schwellenländer lassen Federn: Die Weltbank hat ihre globale Konjunkturprognose wegen der Euro-Krise kräftig gestutzt und warnt sogar vor einem Absturz der gesamten Weltwirtschaft.
Die Eurozone wird dem am Mittwoch in Peking vorgelegten Ausblick zufolge in diesem Jahr in die Rezession rutschen. Weltweit erwartet die Weltbank nur noch ein Wachstum von 2,5 Prozent in diesem und 3,1 Prozent im nächsten Jahr.

www.n24.de

“Alaaf” und “Helau” Ein “Karnevals” - Präsident, der nichts mehr prüfen wird!

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 www.wir-in-nrw-blog.de

 

Unterzeichnung und Prüfung von Gesetzen [Bearbeiten]

Jedes Gesetz bedarf zu seinem Inkrafttreten der Ausfertigung durch den Bundespräsidenten nach Art. 82 Abs. 1 Satz 1 GG. Die Bundespräsidenten haben bisher acht Mal, jedes Mal unter großer öffentlicher Beachtung, Bundesgesetze nicht „ausgefertigt“, das heißt nicht unterzeichnet. In einigen Fällen monierte der Bundespräsident Fehler im Gesetzgebungsverfahren; andere Fälle wurden mit materiellen Verstößen gegen das Grundgesetz begründet.

* Theodor Heuss unterschrieb 1951 das „Gesetz über die Verwaltung der Einkommen- und Körperschaftsteuer“ aus rein formalen Gründen nicht, da keine Zustimmung des Bundesrates vorlag.
* Neun Jahre später verweigerte sein Nachfolger Heinrich Lübke dem „Gesetz über den Betriebs- und Belegschaftshandel“ seine Unterschrift. Er sah darin einen unzulässigen Eingriff in die Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG).
* Zweimal zeigte Gustav Heinemann dem Gesetzgeber seine Grenzen auf: Sowohl für das Ingenieurgesetz (1969) als auch das Architektengesetz (1970) sah er keine Gesetzgebungskompetenz des Bundes gegeben.
* Das „Gesetz zur Erleichterung der Wehrdienstverweigerung“ wurde 1976 von Scheel gestoppt, der wie schon Heuss die Zustimmung des Bundesrates vermisste.
* Bundespräsident von Weizsäcker hielt 1991 das „10. Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes“, welches die formale Privatisierung der Luftverkehrsverwaltung vorsah, für materiell verfassungswidrig und unterzeichnete es nicht. Dies führte zur Einfügung des Art. 87d Abs. 1 Satz 2 in das Grundgesetz, der es dem Gesetzgeber freistellte, ob er die Luftverkehrsverwaltung in öffentlich-rechtlicher oder in privatrechtlicher Weise gestaltet. Daraufhin wurde das Gesetz erneut beschlossen und schließlich durch von Weizsäcker unterzeichnet.
* Horst Köhler unterschrieb im Oktober 2006 das Gesetz zur Neuregelung der Flugsicherung wegen Unvereinbarkeit mit Art. 87d Abs. 1 GG nicht.[4] Im Dezember 2006 wies er das Verbraucherinformationsgesetz zurück, da es aus seiner Sicht im Widerspruch zu Art. 84 Abs. 1 Satz 7 GG steht, der es dem Bund verbietet, per Gesetz den Gemeinden Aufgaben zu übertragen.[5]

In neun Fällen unterzeichneten Bundespräsidenten zwar Gesetze, verbanden dies jedoch mit einer öffentlichen Erklärung über verfassungsmäßige Bedenken. So verhielten sich u. a. Carstens beim Staatshaftungsgesetz 1981, von Weizsäcker bei der Neuregelung der Parteienfinanzierung 1994, Herzog beim Atomgesetz 1994, Rau beim Zuwanderungsgesetz 2002 und Köhler beim Luftsicherheitsgesetz 2006.

Quelle: de.wikipedia.org

Mehr Risiken als früher “Weltuntergangsuhr” zeigt Richtung Katastrophe

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Foto: AFP

 

 

Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler pflegt seit Jahrzehnten eine symbolische Weltuntergangsuhr.
In diesem Jahr ist der Zeiger um eine Minute in Richtung Apokalypse vorgerückt. Wegen der Bedrohungen durch die Verbreitung von Atomwaffen und den Klimawandel sei der Zeiger nun auf fünf Minuten vor zwölf gerückt, teilte am Dienstag die Zeitschrift “Bulletin of the Atomic Scientists” (BAS) mit, die 1947 die Doomsday clock ins Leben gerufen hatte. Die Entscheidung beruht auf einer Bewertung der Weltlage, an der sich 18 Nobelpreisträger beteiligt haben.
Zuletzt war die Uhr Anfang 2010 auf sechs Minuten vor dem Weltuntergang zurückgedreht worden - unter anderem wegen der Hoffnungen, die US-Präsident Barack Obama damals geweckt hatte.

www.rp-online.de

Ernüchterung in Euroland “Die lustige Schuldenwirtschaft ist vorbei”

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“Die gebastelte Gesellschaft”  www.ndr.de


Ein Krisenjahr geht zu Ende und Europa verschnauft zwischen zwei Krisengipfeln.

Ende Januar, Anfang Februar will EU-Ratspräsident Herman van Rompuy das nächste Treffen zur EU-Schuldenkrise einberufen. Falls nicht schon vorher einbrechende Börsen oder die bedrohliche Finanzlage Italiens einen Notfall erfordern. Möglich ist inzwischen alles. Höchste Zeit, kurz Bilanz zu ziehen, bevor der Dauerlauf um die Euro-Rettung wieder von Neuem beginnt. Eins ist gewiss, die Schuldenparty ist vorbei. n-tv.de fragt den Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding, wo wir in der Euro-Schuldenkrise stehen.

www.n-tv.de

Air Berlin findet potenten Investor - Etihad fliegt mit

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besten.welt.de

Air Berlin fliegt mit arabischer Hilfe aus den Turbulenzen: Über eine Kapitalerhöhung will die Fluglinie Etihad aus Abu Dhabi bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft groß einsteigen.
Die Anleger reagieren positiv auf diese Ankündigung. Die arabische Fluggesellschaft Etihad steigt im großen Stil bei Air Berlin ein. Im Zuge einer Kapitalerhöhung will das staatliche Unternehmen aus dem arabischen Emirat Abu Dhabi seine Beteiligung an Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft auf 29,21 Prozent ausbauen, wie Air Berlin mitteilte. Damit wird Etihad größter Einzelaktionär der angeschlagenen Fluglinie.

www.n-tv.de

Deutscher Zukunftspreis Die Solarifizierung der Welt

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www.solarthemen.de / Foto: Fraunhofer ISE
Die deutsche Solarindustrie schwächelt, aber die Forscher haben viele neue Ideen. Wir werden unsere Häuser bald nicht wiedererkennen.
Als Andreas Bett vor Kurzem einen Termin mit dem Bundespräsidenten hatte, ließ er von einem Konditormeister in Freiburg eine Marzipantorte anfertigen. Der Konditor kennt solche Aufträge, für die Wissenschaftler vom nahe gelegenen Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat er auch schon mal ein ganzes Kuchen-Solarhaus gebaut, mit blauem Marzipan für die Solarzellen. Diesmal sollte die Torte drei Schichten haben: eine blaue, eine gelbe, eine rote. Die Forscher hatten sich wohl was Neues ausgedacht.

www.zeit.de

Schmidt warnt vor EU unter deutscher Führung

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www.erlebnis-welt-europa.de

 

 Mit einer Rede von Altkanzler Helmut Schmidt zur dramatischen Lage in Europa hat der dreitägige Bundesparteitag der SPD in Berlin begonnen.
Es ist das erste Mal seit 1998, dass der 92-Jährige auf einem Parteikongress das Wort ergriff.Er warnte die Bundesregierung davor, sich in der Eurokrise zu sehr als Lehrmeister aufzuspielen und so das europäische Projekt zu gefährden: “Wenn wir Deutschen uns verführen ließen, eine Führungsrolle zu beanspruchen oder doch wenigstens den primus inter pares zu spielen, so würden sich andere Länder dagegen wehren.” Das könnte das Ende der europäischen Einigung bedeuten und Deutschland könnte in eine Isolierung fallen, was “hoch gefährlich” wäre, mahnte Schmidt.

www.tagesschau.de

Wie halten es die Deutschen mit der Freiheit?

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Ein Ameisenstaat / Bild: Imago / weltderwunder.de.msn.com

Das ist die Ausgangsfrage eines Forschungsprojekts des John Stuart Mill Instituts (JSMI).
Ist den Bürgern Selbstbestimmung wichtiger als soziale Gleichheit oder überwiegt das Sicherheitsbedürfnis? Was erwarten sie vom Staat? Soll er sich heraushalten aus ihrem Alltagsleben oder sich stärker kümmern? Soll er neue Verbote einführen oder alte lockern?
Um diese Fragen zu klären, wurde der Freiheitsindex entwickelt, welcher den Zustand der politischen und der individuellen Freiheit in einem Indikator abbildet. Der Freiheitsindex kann zwischen - 50 und + 50 schwanken, wobei ein Wert über Null ein Übergewicht der Freiheit im Vergleich zu konkurrierenden Werten und gesellschaftlichen Zielen symbolisiert, ein Wert unter Null steht für eine vergleichsweise schwächere Position des Wertes der Freiheit.

de.ibtimes.com / von Roger

Verschwörungstheorie - Leugner des Klimawandels versuchen es noch einmal

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www.focus.de

Auf Blogs von Klimawandel-Skeptikern sind erneut Mails aufgetaucht, die Klimaforscher diskreditieren sollen.
Dass bald der Klimagipfel in Durban startet, ist kein Zufall.
Nur wenige Tage sind es noch bis zur Klimakonferenz von Durban. Und wie schon im Vorfeld des Kopenhagen-Gipfels 2009 tauchen plötzlich auf Blogs von Klimawandelskeptikern E-Mails von Forschern der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia auf.
Ein User namens “FOIA2011″ (was die englische Abkürzung für “Informationsfreiheitsgesetz 2011″ sein soll), postete am frühen Dienstagmorgen auf mehreren Seiten einen Link zu einem russischen Webserver. Dort war eine Datei deponiert, die etwa 5.000 Mails und andere Unterlagen enthielt. Die Daten stammen offensichtlich aus demselben Hackerangriff, bei dem bereits die vor zwei Jahren veröffentlichten Privatnachrichten von Klimaforschern erbeutet worden waren.

www.zeit.de

Blüm hält das Menschenbild der CDU für zu flach.

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www.domradio.de (ddp)

 

Die CDU müsse stärker zum Christentum stehen, fordert Norbert Blüm.
Ehe und Familie müssten gerettet, der wildgewordene Kapitalismus gebändigt werden. Der frühere Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU) hat die Führungsspitze seiner Partei um Angela Merkell aufgefordert, sich stärker zum Christentum zu bekennen. „Ich denke, dass eine christliche Partei betonen muss, was an ihrer Politik spezifisch christlich ist“, sagte Blüm auf dem Petersberg bei Bonn.

Nur Freiheit und Gerechtigkeit – das reiche als zentrale Werte der CDU nicht aus, findet Norbert Blüm
Die CDU habe bei ihrem gerade zu Ende gegangenen Parteitag ein Menschenbild vertreten, dass Werte wie Freiheit und Gerechtigkeit betone. „Das ist mir zu flach“, kritisierte Blüm.

www.welt.de

Energiepolitik - Russland will Kraftwerke in Deutschland bauen

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derhonigmannsagt.wordpress.com

 

 

Russland will die Zusammenarbeit in der Energiepolitik mit der Bundesrepublik vertiefen: Das Land sei bereit, Bau, Finanzierung und Betrieb von Kraftwerken zu übernehmen.

Russland will in der Energiepolitik deutlich enger als bisher mit Deutschland zusammenarbeiten. Russland sei bereit, mit deutschen Partnern Bau, Finanzierung und Betrieb von Kraftwerken im großen Stil zu übernehmen, sagte der russische Energieminister Sergej Schmatko der Süddeutschen Zeitung. Das Ziel Russlands sei eine vertiefte Energiepartnerschaft in Form eines bilateralen Abkommens mit Berlin. “Es muss zu einer Annäherung kommen. Das ist im Interesse beider Seiten, sagte Schmatko.

www.zeit.de

Occupy-Aktionstag am 11.11.11: Willkommen beim Karneval der Empörten.

Seit Monaten kämpft Occupy weltweit gegen die Macht der Banken.
Auch am Aktionstag gehen die Protestler wieder auf die Straßen. Doch so richtig zündet der Funke nicht. Woran liegt das? Ist es Zufall, feine Ironie oder doch nur die blanke Verzweiflung? Jedenfalls hat die Occupy-Bewegung ausgerechnet den offiziellen Beginn der “närrischen Zeit” am 11.11. als Aktionstag für ihren “Karneval der Empörten” ausgesucht. Weltweit sollen die Wutbürger “in lustiger Verkleidung mit bunten Kostümen” auf die Straße gehen und - gewaltfrei, versteht sich - die Städte besetzen, die Banken das Fürchten lehren und ganz nebenbei auch noch die Demokratie stärken.

Von Manuela Pfohl, www.stern.de

Ministerin Schröder will mehr Zeit für Familien.

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www.gofeminin.de

Familien haben dem neuen Familienbericht zufolge zu wenig Zeit für ihre Kinder.

Familienministerin Schröder will das ändern und verwirft Zweifel zur Lage der Kita-Plätze. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will sich dafür einsetzen, dass Familien mehr Zeit füreinander haben. “Zeit ist die Leitwährung unserer Familienpolitik”, sagte die CDU-Politikerin anlässlich der Veröffentlichung des achten Familienberichts. “Eltern brauchen Zeit, um ihre Kinder ins Leben zu begleiten, und sie brauchen Zeit, wenn Angehörige Unterstützung benötigen oder pflegebedürftig werden.”

www.zeit.de

Auf den Punkt!

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