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Interview mit Tante Clärenore. “Fräulein Stinnes” 2

Interview mit Tante Clärenore. “Fräulein Stinnes” 1

Wachstum auf Kosten der Ärmsten - Mensch plündert Erde maßlos aus

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visibleearth.nasa.gov

 

Die Gier des Menschen nach natürlichen Ressourcen ist unersättlich.
Dabei dient die verschwenderische Lebensweise der Industrienationen zunehmend als Vorbild für aufstrebende Schwellenländer. Doch schon jetzt kann der Planet nicht mehr mithalten.

Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Erde durch den Menschen hat in den letzten Jahren nicht abgenommen, sie setzt sich unvermindert fort. Weltweit werden schon jetzt 50 Prozent mehr Ressourcen beansprucht, als der Planet zur Verfügung stellt. Dies ist das Ergebnis des “WWF Living Planet Report 2012″, der von der internationalen Naturschutzorganisation World Wide Fund (WWF) im Vorfeld des Nachhaltigkeitsgipfels Rio+20 in Berlin und weltweit vorgestellt wird.

von Jana Nikolin, www.n-tv.de

Mieter, Sparer, Rentner - Die steigende Inflationsrate hat viele Verlierer

 

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Zukunftsaussichten.


Die EZB-Politik des billigen Geldes könnte die Preise in Deutschland steigen lassen.
Neben dem Staat profitieren die Reichen – Mieter, Sparer und Rentner stehen dagegen auf der Verliererseite. Jens Weidmann lässt keinen Zweifel aufkommen: Die Bundesbank kämpft unbeirrt weiter für stabiles Geld. “Die Inflationsentwicklung wird in Deutschland nicht aus dem Ruder laufen”, sagte der Präsident der angesehenen Institution der “Welt am Sonntag”.
Gleichzeitig räumte er aber ein, dass in Deutschland der Preisauftrieb für einige Zeit wohl über dem Durchschnitt der Euro-Länder liegen werde, da hier die Löhne erheblich stärker stiegen als in den Krisenländern oder Frankreich. Auch Finanzexperten rechnen damit, dass die Inflationsrate von derzeit gut zwei Prozent moderat steigen wird – mit beträchtlichen Auswirkungen für die hiesigen Bürger.

Von Dorothea Siems, www.welt.de

Landtagswahl NRW - Mehrheit für Rot-Grün – Debakel für die CDU

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Eine schöne Berg - und Talfahrt für Schwindelfreie!

 

SPD und Grüne haben bei der Landtagswahl in NRW eine klare Mehrheit erreicht.
Die CDU verzeichnet deutliche Verluste, Spitzenkandidat Röttgen tritt als Landeschef zurück. Rot-Grün hat bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen laut Hochrechnungen von ARD und ZDF eine deutliche Mehrheit errungen. Für die SPD stimmten nach Zahlen der ARD 38,8 Prozent der Wähler (ZDF: 38,3 Prozent), für die Grünen 12,1 Prozent (12,2 Prozent). Die CDU und ihr Spitzendkandidat Norbert Röttgen mussten mit 25,9 Prozent (25,8 Prozent) deutliche Verluste hinnehmen.

www.zeit.de

Röttgen in Nordrhein-Westfalen - Im Wahlkampfzug nach Nirgendwo

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Den Kuchen unter sich gerecht verteilen!

 

Norbert Röttgen gilt in Berlin als großes Talent:
„Muttis Klügster“. Sein Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen aber ist durch und durch verkorkst. Das hat der Umweltminister sich auch selbst zuzuschreiben. Dabei geht es doch für ihn um alles. Für Wahlkämpfer ist es besonders wichtig, zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein. Norbert Röttgen hat sich am Dienstag das Restaurant „Laterne“ in der Düsseldorfer Altstadt reservieren lassen, um mit den Damen und Herren seines Kompetenzteams eine Art Kabinettssitzung abzuhalten und sich hernach der Presse zu präsentieren. Die „Laterne“ befindet sich im großzügig verglasten fünften Stock des Schlossturms.

Von Reiner Burger, www.faz.net

Berlin droht Athen mit Ende der Hilfszahlungen.

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“Lehrer Lämpel” aus Max und Moritz von Wilhelm Busch
Es wäre der Staatsbankrott Griechenlands:
Die Bundesregierung schließt ein Ende der europäischen Hilfszahlungen an Athen nicht mehr aus. Unterdessen ist der Radikale Linke Alexis Tsipras mit der Regierungsbildung in Athen gescheitert. Die Bundesregierung schließt ein Ende der europäischen Hilfszahlungen an Griechenland nicht mehr aus, was wahrscheinlich einen Staatsbankrott des Landes und seinen Austritt aus dem Euro-Raum zur Folge hätte. Angesichts der verfahrenen politischen Lage nach der griechischen Parlamentswahl sagte Außenminister Westerwelle am Mittwoch in Brüssel, Deutschland stehe zu seinen Hilfszusagen und er hoffe, dass das Land im Euro-Raum bleibe.

www.faz.net

Club of Rome-Bericht - Forscher zeichnen düsteres Bild der Zukunft.

 

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www.clubofrome.de

 

Wie sieht die Welt in 40 Jahren aus?
Für den Club of Rome haben Forscher ihre Prognosen zusammengetragen. Sie warnen in erster Linie vor den Folgen des Klimawandels - und der verheerenden Wirkung des Finanzkapitalismus. Mehr Dürren, Fluten und extremes Wetter: Der Klimawandel wird sich in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts dramatisch verstärken und dadurch viel Leid verursachen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler im Report “2052: Eine globale Vorhersage für die nächsten 40 Jahre”, den der Club of Rome in Auftrag gegeben hatte. “Die negativen Auswirkungen werden deutlich sein”, warnte der Autor des Reports, der norwegische Wirtschaftsexperte und Zukunftsforscher Jørgen Randers.

www.spiegel.de

Wahlsieger Kubicki schwänzt Rösler-Show in Berlin

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Gute Besserung!”

 

Der Tag nach der Wahl wurde für FDP-Chef Rösler zur Demütigung:
Wahlsieger Kubicki blieb seinem Auftritt demonstrativ fern. Stattdessen ließ er mitteilen, man dürfe ihm Blumen nach Kiel schicken. Philipp Röslers Amüsement über den Kieler Humor hielt sich in Grenzen. Da stand der Vorsitzende der FDP nun vor den Kameras im Thomas-Dehler-Haus, um der Öffentlichkeit zu erklären, dass der Wahlerfolg der Liberalen in Schleswig-Holstein “als Bestätigung des Kurses der Partei insgesamt” zu werten sei – also als ein Erfolg auch für ihn persönlich, “das auf jeden Fall”. Um dieser Behauptung allerdings Glaubwürdigkeit zu verleihen, hätte es der Person des Wahlsiegers bedurft. Doch Wolfgang Kubicki hatte die Vorstandssitzung in Berlin samt anschließender Pressekonferenz geschwänzt, war stattdessen lieber im Bett geblieben.

Von Thorsten Jungholt, www.welt.de

Wer wählte was warum? Die Themen zählten - nicht die Kandidaten

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” Bravoooo!” Ohne Netz und doppelten Boden. - Foto: R. Sturm/Pixelio

 

Torsten Albig hat der SPD nicht zum Wahlsieg verholfen:
Zwar wollten vor der Wahl 57 Prozent den SPD-Mann als Ministerpräsidenten und nur 32 Prozent seinen CDU-Konkurrenten de Jager. Am Ende aber zählten die Themen - besonders wichtig: die Wirtschaft. Und hier trauen die Wähler der CDU mehr zu als der SPD. Die Schleswig-Holsteiner haben gewählt, aber wer das nördlichste Bundesland regieren wird, ist nach diesem Wahlabend völlig unklar. Das liegt in allererster Linie daran, dass die beiden großen Parteien, CDU und SPD, fast gleichauf liegen. Obwohl sich in den Vorwahl-Umfragen 57 Prozent für den SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig als Ministerpräsidenten aussprachen und nur 32 Prozent für seinen CDU-Konkurrenten Jost de Jager, hat das der SPD am Ende wenig geholfen.

Von Sabine Klein, www.tagesschau.de

Udo Lindenberg und Vanessa Mason - “Hinterm Horizont geht’s weiter”

119,9 Millionen Dollar für Munch-Bild. Zum Schreien teuer.

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Das ist eine billigere Fälschung.

 

 Gebräunt, gebleicht, geliftet.
Die ganze High Society von Manhattan schien auf den Beinen, als es bei Sotheby’s zur Rekord-Auktion kam: Edvard Munchs “Der Schrei” wechselte für bislang unerreichte 119 Millionen Dollar den Besitzer - die Botschaft des Vorbesitzers ging dabei fast unter. Das Ganze dauert nicht mal 13 Minuten. Doch es sind Minuten, die die Welt des Kunsthandels vor Wollust erzittern lassen. “Dies”, seufzt Tobias Meyer hinterher, “ist der Traum eines Auktionators.” Meyer, ein gebürtiger Frankfurter, ist Chef-Auktionator bei Sotheby’s und selbst ein Mega-Star der Szene. Sie nennen ihn den “James Bond des Kunstmarkts”, wegen seiner Top-Connections und seiner Contenance.

Von Marc Pitzke, www.spiegel.de

Was Sky mit Harald Schmidt will.

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Bislang kann Sky Deutschland fast nur Sport und Spielfilm - das soll sich mit dem neuen Kanal “Atlantic HD” und Harald Schmidt ändern.
Doch wird es ein “Himmel auf Erden”, wie der neue Sky-Star meint?
Herbert Feuerstein kennt Harald Schmidt wirklich gut, aus seiner Leidenszeit als schmidtscher Prügelknabe sogar sehr gut. Und so musste man seine Prognose im “Spiegel” ernst nehmen. Schmidt werde innerhalb eines Jahres wieder zurück im Fernsehen sein, mutmaßte der Ex-Partner. Wetten wollte Feuerstein darauf nur aus einem einzigen Grund nicht: Wenn Schmidt das mitbekomme, werde er aus reiner Bosheit mit seinem Comeback länger warten. Eine Analyse.

von Dirk Benninghoff, www.ftd.de

Vom Tod europäischer Werte

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Foto: wikimedia commons /Stockmann - Der Denker 1880  Auguste Rodin

 

Europa war einst Kunst, Geist und Demokratie.
Heute geht es nur noch um Haushaltsdefizite, Schulden und Sparprogramme. Wir müssen uns auf unsere Ursprünge besinnen! Das Europa der Nachkriegszeit sollte ein Projekt des Friedens, der Demokratie, der Freiheit und gemeinsamer kultureller Traditionen sein. Der alte Kontinent, in den vergangenen Jahrhunderten so oft Schauplatz blutiger Kriege und grausamer Metzeleien mit ungezählten Toten, sollte zur erlebten und gefühlten gemeinsamen Heimat für die nächsten Generationen werden. Ausdrücklich als Gegenentwurf zum Modell eines ungezügelten Kapitalismus wurde erdacht, was sich damals, in wacher Erinnerung an die Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre an eskalierende Arbeitslosigkeit, Hunger und Massenelend, das „europäische Sozialmodell“ nannte.

Von Sahra Wagenknecht, www.faz.net

Kristina Schröder „Es gibt keine Einheitsfamilien“

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www.photoopia.com

 

Kristina Schröder möchte mehr Zeitsouveränität für Familien. Im Gespräch mit der F.A.Z. nennt sie als wichtigstes Ziel bis zur Bundestagswahl im Herbst 2013 den Ausbau der Krippenplätze.

Frau Ministerin, im Moment legen Sie sich anscheinend mit allen an und werden von allen Seiten kritisiert. Haben Sie noch Verbündete?
Für meine These, dass wir in der Familienpolitik wegkommen müssen von den ideologischen Debatten, habe ich ausgesprochen viele Verbündete. Da spreche ich für alle Frauen und Familien in Deutschland, die es leid sind, sich hineinreden zu lassen und rechtfertigen zu müssen.

Wie viele sind das?
Das ist mit Sicherheit die Mehrheit der Bevölkerung.

Und in der Politik? Haben Sie da noch Mitstreiter?
Meine Politik nimmt die Wahlfreiheit für Familien wirklich ernst und steht dafür, niemanden in eine bestimmte Richtung zu drängen. Das ist die Linie der Bundesregierung, vor allem auch der Bundeskanzlerin. Da sind wir uns komplett einig.

www.faz.net

Parteitag in Neumünster - Die Luft ist raus bei den Piraten

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www.ichbinklein.de

 

Sie wollen die Rebellen sein und müden Politikern Beine machen.
Auf ihrem Bundesparteitag wirken die Freibeuter jedoch merkwürdig leidenschaftslos. Die heftigen Debatten der vergangenen Wochen haben an den Newcomern gezehrt. Pompös war der Auftritt von Marina Weisband, sie brachte den Saal zum kochen. Allein stand sie auf der Bühne, ohne Redeskript, nur mit einem Mikro in der Hand, peitschte an, forderte die Welt heraus. Das war im Dezember 2011. Auf dem damaligen Bundesparteitag wirkte die alles umwälzende Berlin-Wahl wie ein Aufputschmittel auf jeden einzelnen Piraten. Hört man Marina Weisband heute reden, wieder auf einem Bundesparteitag, steht dort eine andere Person auf der Bühne. Sie verschwindet fast hinter dem Pult, leise ist sie, nachdenklich. “Wir waren jung und wir waren klein, aber wir haben schon Geschichte geschrieben”, sagte sie. “Jetzt werden wir ernst genommen, und es wird gegen uns geschossen.”

von Frauke Ladleif, www.ftd.de

Henry Woods “Fantasia of British Sea Songs” - The Last Night of the Proms 1984

Copyright-Kritik - Lange Schutzfrist lässt Bücher sterben.

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“Der Bücherwurm” Gemälde von Carl Spitzweg, um 1850

 

Ein überaus restriktives Urheberrecht schadet der Verfügbarkeit von Büchern:
US-Forscher kritisieren schädliche Folgen langer Schutzfristen, deutsche Bibliotheken beklagen, dass sie fast vergessene Werke kaum digitalisieren dürfen. So verschwinden Bücher, womöglich für immer. Hilft oder schadet ein starkes Urheberrecht dabei, Literatur in Buchform zugänglich zu machen? Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten - es kommt wohl darauf an, welchen Zeitraum man betrachtet. Der Jurist Paul Heald von der University of Illinois hat in einer bislang nicht veröffentlichten Studie untersucht, wann die in Amazons US-Literaturangebot verfügbaren Werke erschienen sind. Healds vorläufiges Fazit: “Die lange Schutzfrist des Urheberrechts verhindert die Publikation wertvoller Werke.”

Von Konrad Lischka, www.spiegel.de

Disziplinlose Schüler überfordern deutsche Lehrer

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Schuluntericht im 1800 J.

 

Große Klassen und fehlende Disziplin der Schüler – das sind die größten Probleme für Pädagogen.
Junge Lehrer fühlen sich schlecht vorbereitet. Das Verhältnis Lehrer-Eltern ist von Misstrauen geprägt. Islam, Buddhismus, Hinduismus – über die Weltreligionen fragen die Schüler Amelie Spitznagel regelmäßig Löcher in den Bauch. “Meine Schüler sind sehr neugierig und wollen viel wissen. Aber ich merke oft: über die Weltreligionen habe ich in meinem Theologiestudium an der Uni wenig gelernt”, sagt die Religionslehrerin am Gymnasium im bayerischen Grafing.
Auch in anderen Bereichen fühlt sich die 33-Jährige von ihrem Lehramtsstudium allein gelassen: “Wie man eine laute oder undisziplinierte Klasse in Zaum hält, das hat man uns nicht beigebracht. Der Umgang mit Eltern ist auch ein Gebiet, in dem ich mich selbst durchwursteln muss.”

Von Thomas Vitzthum, www.welt.de

Nordkorea droht Süden mit blitzartiger Vernichtung

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www.ameisenforum.de

 

Nordkorea droht Südkorea mit einem gigantischen Angriff: Demnach könnte Seoul innerhalb weniger Minuten in Schutt und Asche liegen.
Grund ist angebliche Stimmungsmache gegen das Regime in Pjöngjang. Nordkoreas Streitkräfte haben gedroht, die südkoreanische Hauptstadt Seoul in Schutt und Asche zu legen.
“Spezielle Aktionen” würden alles “in drei oder vier Minuten mit beispiellosen Mitteln und Methoden” in Asche verwandeln, hieß es in einer am Montag veröffentlichten Erklärung des Militärs mit Blick auf die Regierung und regierungsnahe Medien in Seoul.
Die Armee warf der Regierung von Präsident Lee Myung-bak und konservativen südkoreanischen Medien vor, die öffentliche Meinung gegen Nordkorea aufzuhetzen.

www.welt.de